Überraschende Wende

Nach Zugunglück: Putzfrau unschuldig

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So sah es nach dem Zugunglück aus

Stockholm - Vorwürfe gegen eine Putzfrau, die in Stockholm angeblich einen Vorortzug gekapert und in ein Wohnhaus gesteuert hatte, haben sich in Luft aufgelöst.

Die 22-Jährige war bei dem Unglück in der Nacht zum Dienstag schwer verletzt worden. Mögliche Ursachen seien wahrscheinlich Sicherheitsmängel am Zug und an der Bahnanlage, wie die schwedische Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Außer der Putzfrau war niemand an Bord gewesen. Die Bewohner des Gebäudes blieben unverletzt.

Kurz nach dem Unfall hatten der Bahnbetreiber Arriva und die staatliche Aufsichtsbehörde SL erklärt, die Frau habe den Zug aus einem Depot gestohlen. Die von der Polizei danach verfügte Festnahme der Schwedin wurde am Freitag aufgehoben. Es gebe keinen Verdacht gegen sie. Arriva und SL entschuldigten sich bei der Putzfrau.

dpa

Zug rammt in Stockholm Wohnhaus

Schwedin klaut Zug
"Ein irrer Diebstahl hat in Schweden beinahe in einer Katastrophe geendet. Eine 20-jährige Schwedin hat einen Lokalzug gekapert und ist damit frontal in ein Wohnhaus gekracht." So lautete die erste Meldung. Drei Tage später stellte sich heraus, dass die Frau unschuldig war. © dpa
Schwedin klaut Zug
"Ein irrer Diebstahl hat in Schweden beinahe in einer Katastrophe geendet. Eine 20-jährige Schwedin hat einen Lokalzug gekapert und ist damit frontal in ein Wohnhaus gekracht." So lautete die erste Meldung. Drei Tage später stellte sich heraus, dass die Frau unschuldig war. © dpa
Schwedin klaut Zug
"Ein irrer Diebstahl hat in Schweden beinahe in einer Katastrophe geendet. Eine 20-jährige Schwedin hat einen Lokalzug gekapert und ist damit frontal in ein Wohnhaus gekracht." So lautete die erste Meldung. Drei Tage später stellte sich heraus, dass die Frau unschuldig war. © dpa

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