Attacke auf nackte Aktivistinnen

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Am vergangenen Montag ging es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ruppig zur Sache.

Kiew - Mit ihren Nackt-Protesten sorgt die Frauenrechtsorganisation FEMEN für Schlagzeilen. Meistens laufen die politisch motivierten Aktionen friedlich ab. Diesmal ist das anders.

Am vergangenen Montag ging es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ruppig zur Sache. Als Spione verkleidet protestierten die FEMEN-Aktivistinnen oben ohne vor der georgischen Botschaft. Sie waren mit Kamera-Attrappen bewaffnet und zeigten Plakate mit der Aufschrift: "Keine Fotos, keine Demokratie!" Die öffentliche Provokation saß. Sowohl die Polizei als auch ein unbekannter Mann aus der Botschaft wurden handgreiflich. Auch ein Fotograf, der die Aktion ablichtete, wurde attackiert.

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NACKTivistinnen ziehen sich schon wieder aus: Die Demos von FEMEN

Hintergrund der Aktion: Drei Fotografen, die dem russischen Geheimdienst angeblich vertrauliche Informationen über den georgischen Präsidenten Mikheil Saakashvili weitergereicht haben sollen, sind festgenommen worden. Die FEMEN-Aktivistinnen fordern nun eine öffentliche Verhandlung.

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tz

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