Die nächste Generation: Eine Nisthilfe für Wildbienen bauen

+
Wildbienen kann man im Garten unterstützen. Foto: Arne Dedert

Der nächsten Generation Wildbienen lässt sich unter die Arme greifen. Dafür dürfen Hobbygärtner nur nicht allzu penibel sein. Denn manche Wildbienenarten legen ihre Eier in morsches Holz.

Hamburg (dpa/tm) - Um Wildbienen zu unterstützen, lässt man totes Holz im Garten am besten einfach liegen. Das erklärt die Deutsche Wildtier Stiftung. Denn Wildbienen legen mitunter ihre Eier ins morsche Holz. Das gilt ebenfalls für leere Schneckenhäuser.

Und auch Holunderbusch- und Brombeerstängel lässt man aus diesem Grund den Winter über idealerweise stehen. Gut ist außerdem, Beete nicht mit Torfmulch abzudecken, denn Wildbienen graben ihre Nester in lockeren Erdboden.

Extra-Tipp: Engagierte Hobbygärtner können auch Nisthilfen selber bauen. Dafür nehmen sie hohle, rund zehn Zentimeter lange Bambusstäbe, und stecken sie in eine bis zur Hälfte mit Gips gefüllte Konservendose. Das Ganze lassen sie trocknen, dann legen sie die Nisthilfe waagerecht an einen sonnigen und geschützten Ort.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.