Wissenschaftler untersucht Phänomen

Nahtoderfahrungen: Berichte aus dem Jenseits?

+
Ermöglichen Nahtoderfahrungen einen Blick ins Jenseits? Oder handelt es sich um Illusionen?

München - Was passiert, wenn wir gestorben sind? Manche Menschen behaupten, schon einen Blick ins Jenseits geworfen zu haben - bei einer Nahtoderfahrung. Ein deutscher Religionsphilosoph hat das Phänomen erforscht. Zum Interview.

Nein, als leichtgläubig kann man Eben Alexander sicher nicht bezeichnen. Der renommierte Neurochirurg und Dozenten an der Elite-Uni Harvard sieht sich nach eigenem Bekunden zeitlebens als als skeptischer Naturwissenschaftler. Bis er mit 54 Jahren an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung erkrankt. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier will er erfahren haben: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins. Seine Erlebnisse hat Eben Alexander im jüngst erschienen Buch "Blick in die Ewigkeit. Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen" (Integral Verlag) geschildert, das sich derzeit auch auf den vorderen Plätzen der "Spiegel"-Bestsellerliste liegt.

An diesen Orten geht die Welt bestimmt nicht unter

Es gibt sie tatsächlich: Die Hölle auf Erden - zumindest dem Namen nach. Auf den Cayman Inseln gibt es eine bizarre schwarze Steinformation, deren Felsen die Form von Flammen haben und die als „Hell“ (Hölle) bezeichnet werden. Dort gibt es sogar ein Postamt, wo Touristen Ansichtskarten mit dem Poststempel "Hell, Grand Cayman" erhalten. Und wer bereits in der Hölle weilt, muss einen drohenden Weltuntergang wohl kaum fürchten. © Tripadvisor
Ob verstecken allein reicht, um der angeblichen Apokalypse zu entkommen, ist nicht sicher. Aber wenn, dann auf, unter oder am Ende der „Brücke ins Nichts“. Denn wo nichts ist, kann man auch nichts und niemanden finden. Die "Bridge to Nowhere" überspannt den 40 Meter breiten Abgrund über dem Maungaparua Stream im Whanganui-Nationalpark auf der Nordinsel von Neuseeland. © Tripadvisor
Weltuntergangsfanatiker können den 21. Dezember auch auf dem Mars abwarten. Wem der Flug ins Weltall zu lange dauert, zu teuer oder gar zu strapaziös ist, der kann es auch in der Kleinstadt Mars in Pennsylvania versuchen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Während man auf das Ende der Welt wartet, kann man sich die Zeit in Restaurants, dem Kino oder der Bibliothek vertreiben. © Tripadvisor
Die Hoffnung stirbt zuletzt – wieso also nicht frohen Mutes ans Kap der guten Hoffnung fahren? Was kann bei diesem Namen schon schief gehen? © Tripadvisor
Alternativ könnte man der Apokalypse auch in Rom, der ewigen Stadt, harren. Erbaut auf sieben Hügeln, um dem Ansturm fremder Mächte zu trotzen hat Rom bereits unzählige Male den drohenden Untergang abgewehrt. Der 21. Dezember ist deshalb sicher nur ein Katastrophen-Tag wie jeder andere auch. © Tripadvisor
Wer die apokalyptischen Interpretationen des Maya-Kalenders für einen einzigen Humbug hält, sich nicht im Nirgendwo verstecken, oder gleich den Weg zur Hölle antreten will, der nimmt das Ganze mit einer ordentlichen Portion Humor. Wo? In der Humor Monastery, Rumänien natürlich. Das Kloster wurde 1530 erbaut, 1786 geschlossen und schließlich im Jahr 1990 wiedereröffnet. © Tripadvisor

Auch der Religionsphilosoph Stefan Högl aus Niederaichbach (Landkreis Landshut) hat Nahtoderlebnisse erforscht. Im Interview spricht er über seine Forschungsergebnisse.

Herr Högl, was ist eigentlich eine Nahtoderfahrung?

Högl: Der Begriff ist in den 1970er Jahren geprägt worden. Man versteht darunter Erfahrungen von Menschen in Todesnähe, die sich erstaunlicherweise stark ähneln - und zwar über Zeiten und Kulturräume hinweg.

Wovon berichten diese Menschen?

Högl: Dass sie in einen Tunnel oder Strudel geraten sind. Dann tauchen sie in eine Landschaft ein, die sie mit Worten kaum beschreiben können mit ganz intensiven Eindrücken. Sehr oft kommt es zu einem Wiedersehen mit verstorbenen Angehörigen. Eine Lichtgestalt tritt ihnen gegenüber, die sie als Inbegriff von Weisheit und Liebe beschreiben. Oft folgt eine Rückschau auf das eigene Leben, was gut oder schlecht gelaufen ist. Die Rückkehr ins Leben erfolgt dann ganz unvermittelt - oder eine Person teilt mit, dass man noch eine Aufgabe zu erledigen habe.

Wie kann man Nahtoderfahrungen erforschen?

Högl: Man kann zunächst zuhören und aufschreiben, was diese Personen mitteilen. Dann sucht man nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Es lässt sich feststellen, dass es sich um eine universelle Menschheitserfahrung handelt. Auch die historische und religionswissenschaftliche Forschung liefert Hinweise. Im Christentum ist das in der Bibel beschriebene Damaskuserlebnis ein Indiz. Die Wandlung von Saulus zum Paulus wurde schon oft als eine Nahtod- oder Transzendenzerfahrung interpretiert.

Was für Gemeinsamkeiten gibt es?

Högl: Innerhalb einer Kultur sind die Erfahrungen recht ähnlich. Untersucht man das kulturübergreifend, dann fährt quasi der New Yorker mit einem gelben Taxi in den Himmel, der Inder reitet auf einer Kuh. Mal muss man eine Brücke überschreiten, mal über ein Feuer springen. Doch einige Grundkonstanten bleiben: Der Moment des Übergangs, die Lichtgestalt, dass die Wahrnehmungen die irdischen Emotionen in Intensität und Qualität bei weitem übersteigen. Viele Nahtoderfahrungen sind auch mit einem „Out-of-Body“-Erlebnis verbunden.

Medizin kurios: Bei diesen Patienten staunt sogar der Arzt

Die Ärztin und Journalistin Martina Frei hat sich in ihrem Buch "Das Mädchen mit den zwei Blutgruppen" unglaublichen Fallgeschichten aus der Medizin gewidmet. Eine kleine Auswahl der kuriosesten Krankheiten und Heilungen finden Sie hier. © dpa
Achterbahnfahren kuriert Schwindel und Übelkeit - zumindest im Fall eines 42-jährigen Wissenschaftlers. Nach einer Fahrt mit der "Oachkatzelbahn" im Wolfratshausener "Märchenwald" war er beschwerdefrei. Die Beschleunigungskräfte hatten kleine, abgerissene Kristalle, die auf seinen Rezeptoren im Innenohr saßen und für die Gleichgewichtsstörung verantwortlich waren, irgendwohin gewirbelt, wo sie nicht mehr störten. © dpa
Einem Engländer ging das gekläffe seines Hundes derart auf die Nerven, dass er einen Pantoffel nach ihm warf. Doch statt den Hund traf er seine Frau am Auge. Die 86-Jährige, die am grauen Star litt, konnte plötzlich wieder gut sehen. Der Schuh hatte ihre getrübte Augenlinse aus der Sehachse befördert. © dpa
Eines Morgens meldete sich eine aufgebrachte 18-Jährige in einer Klinik - sie war völlig blau angelaufen. Die Ärzte sahen darin ein Symptom für akuten Sauerstoffmangel. Ein alkoholgetränkter Tupfer löste schließlich das Problem: Bei der jungen Kanadierin hatte über Nacht die neue blaue Bettwäsche abgefärbt. © dpa
Zu viel Fernsehen schadet der Gesundheit - im Fall einer 45-jährigen Amerikanerin sogar so sehr, dass die Frau mit Druck im Kopf, Verwirrung, Übelkeit und Blackouts zu kämpfen hatte. Besonders schwer verliefen die Attacken während ihrer Lieblingssendung, einem Klatschmagazin mit Moderatorin Mary Hart. Tests ergaben, dass die Patientin auf die Stimme von Hart allergisch war - Ärzte nennen das Phänomen "audiogene Epilepsie". © dpa
"Der Kuss war leidenschaftlich. Was danach kam, ein Albtraum", beschreibt Frei einen anderen Fall. Eine 20-Jährige rang nach einem Gute-Nacht-Kuss ihres Freundes nicht nur um Luft, sondern beinahe auch um ihr Leben. Der junge Mann hatte eine Stunde zuvor Shrimps gegessen. Was er nicht wusste: Seine noch recht neue Liebe war allergisch gegen Krustentiere. © dpa
Die Wiedervereinigung hatte bei einer 72-jährigen Ostdeutschen sogar gesundheitliche Folgen: Nach der Wende bekam die Diabetikerin ein neues Blutzuckermessgerät. Plötzlich waren die Werte trotz höherer Medikamentendosis viel zu hoch. Im Gespräch mit einem Arzt stellte sich heraus, dass das Gerät den Wert in Milligramm pro Deziliter anzeigte. In der DDR rechnete man aber mit der Einheit Millimol. © dpa
Eine völlig abgemagerte 21-Jährige gab Medizinern ein großes Rätsel auf. Die junge Frau litt unter starkem Durchfall und Bauchschmerzen, eine Essstörung konnte allerdings ausgeschlossen werden. Erst als die Patientin kaugummikauend zum nächsten Termin erschien, ging dem Arzt ein Licht auf: Die Frau hatte zu viel Sorbitol - ein Zuckerzusatzstoff, der in Kaugummis und Süßigkeiten enthalten ist - im Organismus. Bei übermäßigem Verzehr führt der Stoff zu Durchfall und Abmagerung. © dpa
Eine Seniorin wollte nach einem anstrengenden Einkaufsmarathon am Ausgang eines Ladens eine kleine Pause einlegen. Beinahe hätte sie das ihr Leben gekostet, denn sie hatte sich ausgerechnet zwischen zwei Pfosten des Anti-Diebstahl-Systems ausgeruht. Der Grund: Das Warensicherungssystem hatte den Herzschrittmacher der alten Dame außer Gefecht gesetzt. © dpa
Demi-Lee Brennan bekam mit neun Jahren eine neue Leber. Die Chirurgen hatten bei einer Transplantation in so jungen Jahren mit Komplikationen gerechnet, nicht aber damit, dass das Mädchen neun Monate später eine andere Blutgruppe haben würde. Sie hatte tatsächlich die Blutgruppe ihres Spenderorgans angenommen - die Abstoßungsgefahr war damit für immer gebannt. © dpa
Ein australischer Straußenfarmer brach eines Tages nach einem Ausflug ins Outback zusammen. Seine Muskelschwäche verschlimmerte sich derart, dass er künstlich beatmet werden musste. Der Grund: Der 44-Jährige hatte täglich vier bis zehn Liter Coca-Cola getrunken. Der Softdrink hatte dazu geführt, dass der Mann Unmengen von Kalium über den Urin ausschied und so unter extremem Mangel litt. © dpa
Ein 46-Jähriger wurde am Flughafen festgenommen, weil die Detektoren angeschlagen hatten. Der Mann hatte aber weder Waffen noch Sprengstoff bei sich. Schuld war eine Therapie mit radioaktivem Jod, der er sich wenige Wochen zuvor wegen seiner Schilddrüsen-Überfunktion unterzogen hatte. © dpa
Mit einer neuen Leber bekam ein Australier auch eine "Second-Hand-Allergie": Das Organ stammte von einem 15-Jährigen, der negativ auf Erdnüsse reagiert hatte. Auf seine Leibspeise Cashewnüsse musste der 60-Jährige fortan verzichten. © dpa
Einem 67-jährigen Briten mit Problemen beim Wasserlassen gab ein Arzt folgenden Tipp: Er solle während der Pinkelpausen einen Kopfstand machen. Dies würde die Blasensteine, die seinen Harnausgang versperrten, verschieben. © dpa
Wellness-Oasen sind ein eher harmloses Terrain. Eine 53-Jährige klagte allerdings nach einem Besuch über schreckliche Schmerzen im Oberbauch. Ärzte fanden heraus, dass sich unterhalb des Zwerchfells Luft angestaut hatte. Später gab die Frau zu, sich im Whirlpool auf eine der Düsen gesetzt zu haben. Die Luft drang durch die Scheide in die Gebärmutter und von dort über die Eileiter in den Bauchraum. Das Problem löste sich nach wenigen Tagen in Luft auf. © dpa
Diese und weitere medizinische Kuriositäten finden Sie in Martina Freis neuem Buch "Das Mädchen mit den zwei Blutgruppen. Unglaubliche Fallgeschichten aus der Medizin." Erschienen ist es bei Eichborn 2010. Es hat 224 Seiten und kostet 16,95 €. © Eichborn

Was ist das denn?

Högl: Der Eindruck, sich vom physischen Körper abgespalten zu haben und sich dann von oben oder von der Seite zu sehen. Erst nach kurzem Innehalten sehen die Betroffenen, dass sie selbst da liegen. Sie sehen sich selbst. Das führt zu erstaunlichen Beobachtungen. In den USA ist etwa ein Fall gut dokumentiert: Der Körper einer Frau wurde auf 15 Grad heruntergekühlt, um eine Gehirnader zu operieren. Dabei konnte die Frau nach der OP präzise beschreiben, wie das Werkzeug der Ärzte aussah. Zu diesem Zeitpunkt war aber so gut wie keine Gehirnaktivität mehr messbar. Sie hätte das gar nicht sehen können.

Wie lässt sich das erklären?

Högl: Skeptiker behaupten, dass sich das Gehirn aus Geräuschen eine Art Vogelperspektive kreiert: eine Fiktion. Das glaube ich aber nicht. Die Beschreibungen sind dafür meist zu genau.

Zu welchem Schluss sind Sie gekommen? Ermöglichen Nahtoderfahrungen einen Blick ins Jenseits?

Högl: Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch mehr ist als bloße Chemie und Physik, dann sind Nahtoderfahrungen der einzige Weg, der jenseitigen, der transzendenten Welt zumindest nahe zu kommen. Die Berichte wird man aber als eine Art Umschreibung dieser Wirklichkeit deuten müssen, als eine Annäherung an diese. Den vielen Berichten liegt aber ein realer Kern zugrunde.

Cern: Die Suche nach den Gottesteilchen

Im europäische Kernforschungszentrum Cern bei Genf sind die Physiker unter anderem auf der Suche nach dem Gottesteilchen, auch Higgs-Boson genannt. © Cern
Benannt ist es nach dem britischen Physiker Peter Higgs (82), der es 1964 vorhersagte. Diese Teilchen sind es, die Materie ihre Masse verleihen, glauben Wissenschaftler.  © dpa
Wenn das Gottesteilchen gefunden wird, dann hier: Im LHC (Large Hadron Collider), dem größte Teilchenbeschleuniger der Welt © dpa
In dem 27 Kilometer langen Ringtunnel des Beschleunigers LHC prallen Teilchen mit unglaublicher Geschwindigkeit aufeinander. © Cern
Mit den beiden hausgroßen Detektoren ATLAS (Bild) und CMS suchen die Physiker nach Zerfallsprodukten dieser Kollisionen, was einen zumindest indirekten Beweis für die Existenz des prophezeiten Higgs-Boson liefern würde. © Cern
Folgende Illustrationen verdeutlichen das Prinzip des Higgs-Teilchens: In einem Raum stehen Wissenschaftler gleichmäßig verteilt. © Cern
Betritt nun ein berühmter Wissenschaftler den Raum ... © Cern
... bildet sich sofort eine Menschentraube um ihn herum. Durchquert er das Zimmer, wird die Menschendichte um ihn immer größer sein als im übrigen Raum. © Cern
Das gleiche Phänomen ist zu beobachten, wenn ein Gerücht gestreut wird © Cern
Dort wo über das Gerücht gesprochen wird, ist die Dichte der Menschen ebenfalls höher. In den Beispielen entsprechen die Higgs-Teilchen der Menschentraube. © Cern

Verändert eine Nahtoderfahrung einen Menschen?

Högl: Das ist sogar ein wesentliches Kennzeichen. Wer einen Herzinfarkt überlebt hat, feiert vielleicht einen zweiten Geburtstag im Jahr. Nach einer Nahtoderfahrung verändern Menschen ihr ganzes Leben. Man spricht von den „After Effects“: Sie sind stärker auf der Sinnsuche, werden manchmal religiöser, aber weniger dogmatisch. Die meisten Leute verlieren ihre Angst vor dem Tod nach diesem großartigen Erlebnis. Trotzdem ist es für sie schwer, darüber zu reden. Sie möchten ein neues Leben beginnen und wurden früher oft als Spinner abgestempelt.

Was bedeuten Nahtoderfahrungen für die Religion?

Högl: Sie bedeuten sehr viel. Leider wird das Thema oft von esoterischen Strömungen vereinnahmt. Viele Menschen erkennen aber, dass diese Erfahrungen beschreiben, was Religionen schon seit tausenden von Jahren sagen: Nach dem Tod ist nicht Schluss.

Von Lukas Fleischmann

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.