NASA: Das sind die Passagier-Jets der Zukunft

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Die Flugzeugschmiede Boeing darf bei den Gedankenspielen der NASA natürlich nicht fehlen. Schließlich hat das Unternehmen schon den Space Shuttle zu verantworten – der einem Passagierflugzeug wie wir es kennen stärker ähnelt als dieses Modell. Der extrem aerodynamische Flugkörper ähnelt eher militärisch genutzten Jets wie den berüchtigten Tarnkappenbombern.

Orlando - Ende 2010 hat die US-Weltraumbehörde NASA mehrere Flugzeughersteller beauftragt, Konzepte für die Passagier-Jets der Zukunft auszuarbeiten. Wichtigste Vorgabe: Umweltfreundlichkeit! Das sind die Entwürfe:

Der weltweite Flugverkehr nimmt immer mehr zu – und mit ihm die Belastung durch die Abgase der Flieger. Die NASA hat deshalb unterschiedliche Firmen und Forscher damit beauftragt, Flugzeuge der Zukunft zu entwickeln. Die Vorgaben: Sie müssen mit der Hälfte des Treibstoffs auskommen, weniger Abgase produzieren und deutlich leiser als heutige Flieger sein. Auch die Deutsche Luft- und Raumfahrtgesellschaft forscht – sie will ein raketengetriebenes Flugzeug bauen, dass in 90 Minuten bis nach Australien fliegt. Allerdings rechnen die Experten erst in 40 Jahren mit einem Durchbruch. Die NASA-Konzepte sollen hingegen schon bis 2025 abheben können. „Ich bin gespannt, wie die Flugzeuge dann tatsächlich aussehen“, sagt NASA-Projektleiter Mark Mangelsdorf. Wir auch, deshalt hat die tz die Modelle genauer unter die Lupe genommen:

Boeing

Die Flugzeugschmiede Boeing darf bei den Gedankenspielen der NASA natürlich nicht fehlen. Schließlich hat das Unternehmen schon den Space Shuttle zu verantworten – der einem Passagierflugzeug wie wir es kennen stärker ähnelt als dieses Modell. Der extrem aerodynamische Flugkörper ähnelt eher militärisch genutzten Jets wie den berüchtigten Tarnkappenbombern. Doch dieses Passagierflugzeug ist ein Riese auf leisen Sohlen. Das geschwungene Heck mit zwei Seitenleitwerken soll als Schallschutz für die starken Turbinen dienen. Die große Flügelspannweite soll den Spritverbrauch reduzieren.

NASA: Das sind die Passagier-Jets der Zukunft

Ende 2010 hat die US-Weltraumbehörde NASA mehrere Flugzeughersteller beauftragt, Konzepte für die Passagier-Jets der Zukunft auszuarbeiten. Wichtigste Vorgabe: Umweltfreundlichkeit! Das sind die Entwürfe: © NASA
Die Flugzeugschmiede Boeing darf bei den Gedankenspielen der NASA natürlich nicht fehlen. Schließlich hat das Unternehmen schon den Space Shuttle zu verantworten – der einem Passagierflugzeug wie wir es kennen stärker ähnelt als dieses Modell. Der extrem aerodynamische Flugkörper ähnelt eher militärisch genutzten Jets wie den berüchtigten Tarnkappenbombern. Doch dieses Passagierflugzeug ist ein Riese auf leisen Sohlen. Das geschwungene Heck mit zwei Seitenleitwerken soll als Schallschutz für die starken Turbinen dienen. Die große Flügelspannweite soll den Spritverbrauch reduzieren. © NASA
Das renommierte Massachusetts Institute of Technology hat diese spannende Studie entwickelt. Die Kabine der Piloten ist besonders breit, der Flieger selber ist für interkontinental Flüge geeignet. Die Maschine kann soviele Passagiere aufnehmen wie eine Boeing 777. Gleich der ganze Flugzeugrumpf soll die Lärmbelastung durch das Flugzeug abdämpfen. Die in den Flugzeug eingelassenen Düsen nutzen die Schubvektorsteuerung. das bedeutet, dass die Maschine durch gezieltes Richten des Abgasstrahls gelenkt werden kann. Für einen Platz unter den Top 3 der NASA reichte es aber nicht. © NASA
Dieses Konzept treibt die Aerodynamik auf die Spitze! Northrop Grumman ist bisher hauptsächlich im militärischen Bereich tätig und das sieht man diesem kühnen Modell deutlich an. Eigentlich besteht der Jet nur aus Flügeln. Auf ein Seitenleitwerk haben die Gestalter komplett verzichtet, die Konstruktion stabilisiert sich selbst. Die vier Rolls- Royce-Triebwerke sind in die Flügel integriert – so wollen die Designer maximalen Lärmschutz erreichen. Northrop Grummans Entwurf huldigt der eigenen Firmengeschichte: Der Tarnkappenbomber B-2 wurde ebenfalls von dem Konzern entwickelt. © NASA
Eigentlich sieht dieser Jet aus wie ein ganz normales Passagierflugzeug aus dem Jahr 2012. Der markante Unterschied: Die Flügel sind mit dem Seitenleitwerk am Heck verbunden. Seit drei Jahrzehnten experimentiert die Firma mit einem solchen Design. Die Umsetzung in die Realität scheint erst jetzt möglich, da ultraleichte Bauteile zur Verarbeitung zwingend nötig sind. Die Rolls-Royce-Liberty-Works-Ultra-Fan-Triebwerke am Heck können fünf Mal mehr Luft durch ihre Turbinen leiten als heutige Triebwerke – ein echtes Effizienz-Wunder! © NASA
Seit der Concorde- Katastrophe ist der Ruf von Überschall- Flugzeugen ziemlich ramponiert. Lockheed Martin hat einen neuen Anlauf gewagt, allerdings hat es dieser Concorde- Nachfoger nicht unter die Top 3 der NASA geschafft. Das große Problem bei Überschallflügen über Land: Der Überschallknall, der bei solchen Flügen entsteht. Die Forscher versuchen, die Lautstärke des Knalls beim Durchbrechen der Schallmauer zu verringern. Bei diesem Modell soll der gebogene Flugzeugkörper die Luft so leiten, dass der Knall leiser und der Luftwiderstand geringer wird. © NASA
Eine "Flying Wing" des Herstellers Northrop Grumman. © NASA
Das Modell AMELIA (Abkürzung für "Advanced Model for Extreme Lift and Improved Aeroacoustics") des California Polytechnic State Institute. © NASA
Ein Modell des Herstellers Lockheed Martin. © NASA
Ein Modell aus der Serie "double bubble" D8 des Massachusetts Institute of Technology. © NASA
Ein Modell des Herstellers GE Aviation. © NASA
Das Modell SELECT (Abkürzung für "Silent Efficient Low Emissions Commercial Transport") des Herstellers Northrop Grumman. © NASA
Ein Modell des Herstellers Lockheed Martin. © NASA
Das Modell "Icon-II" des Flugzeugherstellers Boeing. © NASA
Das Modell SUGAR (Abkürzung für "Subsonic Ultra Green Aircraft Research") des Flugzeugherstellers Boeing. © NASA
Das Modell D8 "double bubble" wird in einem Windkanal im Massachusetts Institute of Technology ( MIT) getstet. © NASA
Das Modell D8 "double bubble" wird in einem Windkanal im Massachusetts Institute of Technology ( MIT) getstet. © NASA
Das Modell D8 "double bubble" wird in einem Windkanal im Massachusetts Institute of Technology ( MIT) getstet. © NASA
Ende 2010 hat die US-Weltraumbehörde NASA mehrere Flugzeughersteller beauftragt, Konzepte für die Passagier-Jets der Zukunft auszuarbeiten. Wichtigste Vorgabe: Umweltfreundlichkeit! Das Schaubild zeigt verschiedene Entwürfe. © NASA

F.: Nasa/Boeing

M.I.T.

Das renommierte Massachusetts Institute of Technology hat diese spannende Studie entwickelt. Die Kabine der Piloten ist besonders breit, der Flieger selber ist für interkontinental Flüge geeignet. Die Maschine kann soviele Passagiere aufnehmen wie eine Boeing 777. Gleich der ganze Flugzeugrumpf soll die Lärmbelastung durch das Flugzeug abdämpfen. Die in den Flugzeug eingelassenen Düsen nutzen die Schubvektorsteuerung. das bedeutet, dass die Maschine durch gezieltes Richten des Abgasstrahls gelenkt werden kann. Für einen Platz unter den Top 3 der NASA reichte es aber nicht.

Lockheed Martin

Eigentlich sieht dieser Jet aus wie ein ganz normales Passagierflugzeug aus dem Jahr 2012. Der markante Unterschied: Die Flügel sind mit dem Seitenleitwerk am Heck verbunden. Seit drei Jahrzehnten experimentiert die Firma mit einem solchen Design. Die Umsetzung in die Realität scheint erst jetzt möglich, da ultraleichte Bauteile zur Verarbeitung zwingend nötig sind. Die Rolls-Royce-Liberty-Works-Ultra-Fan-Triebwerke am Heck können fünf Mal mehr Luft durch ihre Turbinen leiten als heutige Triebwerke – ein echtes Effizienz-Wunder!

Nasa Space-Shuttles: Nach 30 Jahren in Rente

Nach 30 Jahren endet eine amerikanische Ära: Die Space-Shuttle-Flüge werden in ihrer bisherigen Form nicht mehr weitergeführt. Eine Fortsetzung ist ungewiss, die US-Regierung will künftig verstärkt auf privat finanzierte Raumschiffe setzen. © dpa
Billig, sicher und verlässlich sollte das Space-Shuttle nach den Vorstellungen der US-Weltraumorganisation NASA werden. Vor dem letzten Flug eines Shuttles, geplant für den 8. Juli, ist klar, es war nichts davon: Seit Beginn der Planung vor 40 Jahren hat das Shuttle-Programm der USA 196 Milliarden Dollar (135 Milliarden Euro) gekostet, weniger als die Hälfte der versprochenen Flüge wurden absolviert und 14 Astronauten kamen ums Leben. © dpa/dapd
Doch für viele hat das Space Shuttle abseits aller frühen Versprechungen andere Fortschritte mit sich gebracht: große wissenschaftliche Entdeckungen auf der Internationalen Raumstation ISS, beeindruckende Fotos aus dem All durch das Weltraumteleskop Hubble und durch die enge Zusammenarbeit von Russen und Amerikanern nicht zuletzt eine Annäherung ehemaliger Feinde aus dem Kalten Krieg. © dpa/dapd
Das Space-Shuttle-Programm habe damit auf wichtige Art und Weise zum Fortschritt der Menschheit beigetragen, sagte der ehemalige US-Präsident George H. W. Bush. Er war in der frühen Phase des Shuttle-Programms Vizepräsident - ein Posten, der traditionell auch die Aufsicht über die NASA beinhaltet. © dpa/dapd
Astronauten und Module für die ISS wurden ebenso mit dem Space Shuttle in den Erdorbit gebracht wie das Teleskop Hubble, das auch fünf Mal von Shuttle-Astronauten repariert und erweitert wurde. Space Shuttles haben die Erde 20.830 Mal umrundet, näher an weiter entfernte Plätze im All brachten sie die Menschheit jedoch nicht. © dpa/dapd
Nach dem ersten Flug eines Space Shuttles im April 1981 verlor die NASA im Laufe ihres Programms auch noch zwei ihrer Raumfähren. Sieben Astronauten starben als die “Challenger“ (Foto) 1986 kurz nach dem Start explodierte, sieben weitere kamen ums Leben, als die “Columbia“ 2003 bei ihrer Rückkehr zur Erde verbrannte. Vor sechs Jahren nannte der damalige NASA-Direktor Michael Griffin das Shuttle-Programm sogar einen Fehler. © dpa/dapd
Insgesamt haben die USA für die Space Shuttles mehr ausgegeben, als für die Appollo-Missionen zum Mond, die Konstruktion der Atombombe und den Bau des Panamakanals zusammen und mehr als doppelt so viel als ursprünglich geplant. Schuld ist vor allem das Design: Für die Besatzung waren nämlich zusätzliche - und teure - Sicherheitsvorkehrungen nötig, für seine Funktion als Transportschiff brauchte das Space Shuttle mehr Brennstoff und Leistung. © dpa/dapd
Ein weiteres Problem, als Präsident Richard Nixon 1971 der NASA ihr Shuttle genehmigte, war, dass es im Grunde nirgendwo hin konnte. "Der Plan war, über eine Raumstation als Startplatz in der Erdumlaufbahn letztlich zum Mars zu kommen", sagt der ehemalige NASA-Mitarbeiter George Mueller, der als Vater des Space-Shuttle-Programms gilt. Doch der Bau an der ISS begann erst 1998. © dpa/dapd
Für Astronaut Stan Love wurde mit dem Space Shuttle dennoch "ein riesiger Fortschritt in der Weltraumfahrt" gemacht, "auch wenn nicht alle Erwartungen erfüllt wurden". Dazu erzählt Love einen alten NASA-Witz: Das Space Shuttle sollte erstens billig und zweitens sicher sein und drittens die Raumfahrt in eine solche Routine verwandeln, dass es beinahe schon langweilig ist. Eins von drei ist gar nicht schlecht." © dpa/dapd

Northrop Grumman

Dieses Konzept treibt die Aerodynamik auf die Spitze! Northrop Grumman ist bisher hauptsächlich im militärischen Bereich tätig und das sieht man diesem kühnen Modell deutlich an. Eigentlich besteht der Jet nur aus Flügeln. Auf ein Seitenleitwerk haben die Gestalter komplett verzichtet, die Konstruktion stabilisiert sich selbst. Die vier Rolls-Royce-Triebwerke sind in die Flügel integriert – so wollen die Designer maximalen Lärmschutz erreichen. Northrop Grummans Entwurf huldigt der eigenen Firmengeschichte: Der Tarnkappenbomber B-2 wurde ebenfalls von dem Konzern entwickelt.

Der Überschall-Flieger

Seit der Concorde-Katastrophe ist der Ruf von Überschall-Flugzeugen ziemlich ramponiert. Lockheed Martin hat einen neuen Anlauf gewagt, allerdings hat es dieser Concorde-Nachfoger nicht unter die Top 3 der NASA geschafft. Das große Problem bei Überschallflügen über Land: Der Überschallknall, der bei solchen Flügen entsteht. Die Forscher versuchen, die Lautstärke des Knalls beim Durchbrechen der Schallmauer zu verringern. Bei diesem Modell soll der gebogene Flugzeugkörper die Luft so leiten, dass der Knall leiser und der Luftwiderstand geringer wird.

Arbeiten an der ISS: Bilder der „Atlantis“-Mission

ISS Raumstation
Der zweite Außeneinsatz an der ISS war erfolgreich. © dpa
ISS Raumstation
Das Duo Mike Foreman und Randy Bresnik erfüllte bei einem sechsstündigen Aufenthalt im Freien nicht nur alle geplanten Aufgaben, sondern übernahm auch noch zusätzliche Aufträge. © ap
ISS Raumstation
Foreman und Bresnik brachten unter anderem neue Antennen an der ISS an und eine Halterung zum späteren Lagern von Ersatzteilen und anderer Ausrüstung. © dpa
ISS Raumstation
Der Astronaut Mike Foreman. © dpa
ISS Raumstation
Der Astronaut Randy Bresnik. © dpa
ISS Raumstation
Randy Bresnik bei der Arbeiten an der Raumstation. © dpa
ISS Raumstation
Insgesamt leben derzeit zwölf ISS-Bewohner und Astronauten in der Raumfähre Atlantis. © dpa
ISS Raumstation
Die Astronauten haben einen einmaligen Ausblick. © dpa
ISS Raumstation
Die Astronauten arbeiten in völliger Schwerelosigkeit. © dpa
ISS Raumstation
Mit an Bord der Atlantis: Leland Melvin, Charles Hobaugh, Nicole Stott, Frank De Winne undJeffrey Williams. © dpa
ISS Raumstation
Astronaut Barry E. Wilmore in der Mitte von Robert L. Satcher Jr. und Mike Foreman (r.) © dpa
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © AP
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © dpa
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © dpa
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © AP
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © AP
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © dpa
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © dpa
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Die Raumfähre „Atlantis“ beim Start vom „NASA Kennedy Space Center“ in Cape Canaveral (US-Staat Florida). © dpa
Beeindruckender Start der Raumfähre „Atlantis“
Helden des Alls: Die Mannschaft der Raumfähre „Atlantis“. © AP

zr

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