Neue EU-Verordnung: Reisen nur noch mit dem Chip

Ohne Kennzeichnung dürfen vierbeinige EU-Urlauber ab 3. Juli dieses Jahres nicht mehr auf Reise gehen- Eine neue EU-Verordnung, die an diesem Tag in Kraft tritt besagt, dass Hunde, Katzen und Frettchen beim Grenzübertritt gekennzeichnet sein müssen, vorzugsweise durch einen Mikrochip unter der Haut.

Vorerst wird aber eine Tätowierung noch anerkannt, sofern sie vor dem 3. Juli dieses Jahres angebracht wurde und auch noch deutlich lesbar ist. Wer an der Grenze jedoch kein Risiko eingehen möchte, sollte sein Tier vorher mit einem Chip vom Tierarzt kennzeichnen lassen.

Reiskorngroßer Chip

Das Einbringen des reiskorngroßen Chips ist für das Tier ungefährlich und weitgehend schmerzfrei. Eine Registrierung des Codes über ein Haustierregister ist kostenlos und nützlich, wenn das Tier verloren geht.

Mit einem Lesegerät, das viele Tierärzte im In- und Ausland haben, wird der Chip entdeckt und gelesen. Der Tierarzt gibt die Chipnummer an das Haustierregister weiter. Von dort erfahren die Besitzer, wo sie ihr Tier abholen können.

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