Neues Seebeben vor Kreta - zwei Verletzte

Athen - Eine Seebebenserie hält die Menschen auf Kreta in Atem. In der Nacht zum Freitag ertönte ein tiefes Dröhnen, gleichzeitig erschütterte ein Erdstoß der Stärke 5,2 die Insel.

Dabei wurden nach Polizeiangaben zwei Menschen verletzt, die in Panik aus den Fenstern ihrer Häuser gesprungen waren. Bereits am Donnerstagmorgen hatte ein Seebeben der Stärke 5,3 den Norden der Mittelmeerinsel Kreta und die Kykladeninseln in der Ägäis erschüttert.

Die schwersten Erdbeben der vergangenen 50 Jahre

Die schwersten Erdbeben der vergangenen 50 Jahre

Beide Hauptbeben hätten sich stark angefühlt und seien von einem tiefen Dröhnen begleitet worden, sagten Einwohner der Region der Nachrichtenagentur dpa. „Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung“, erklärte der Seismologe Giorgos Drakatos im griechischen Fernsehen.

Das geodynamische Institut von Athen hatte dazwischen Dutzende kleinere Beben gemessen. Die Beben ereigneten sich in einer Tiefe zwischen 10 und 25 Kilometer, rund 50 Kilometer südwestlich der Vulkaninsel Santorin. Sie seien aber nicht mit dem Vulkan der Insel verbunden, sagten Seismologen im griechischen Fernsehen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.