160 Nigerianer sterben bei illegaler Goldsuche

+
160 Nigerianer sind bei einer illegalen Goldsuche an Bleivergiftung gestorben (Archivbild aus Lagos).

Lagos - In Nigeria sind über 160 Menschen, zumeist arme Dorfbewohner, bei der illegalen Goldsuche an Bleivergiftung gestorben.

Bei etwa 100 der Toten handele es sich um Kinder, sagte der Chef-Epidemiologe des westafrikanischen Landes, Henry Akpan, am Freitag der Nachrichtenagentur AP. Die Opfer hätten das giftige Schwermetall eingeatmet oder bei dem Versuch mitgeholfen, Gold aus Gesteinsbrocken aus Minen in der Nähe zu gewinnen. Fünf Dörfer im Norden des Landes seien evakuiert worden.

apn

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.