Darwin Awards: Die tragischsten Todesfälle

Die tragischsten Todesfälle 2009
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Auf einer Matratze liegend wollte eine 30-Jährige aus Louisiana einen Fluss hinuntertreiben. Leider übersah sie, dass ihre Matratze aus Schaumstoff das Wasser aufsaugte. Sie ertrank.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Um einen Handyladen auszurauben, wählte ein 23-Jähriger in South Carolina eine besondere Art der Maskierung: Er sprayte sich goldene Farbe ins Gesicht. Bald nach dem erfolgreichen Raub bekam er Atemprobleme und starb wenig später an den Folgen einer Vergiftung.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Nach einem Sturm im Staat New York waren tausende Haushalte ohne Strom. Kein Wunder also, dass eine Stromleitung, die nur 17 Haushalte betraf, nicht mit höchster Priorität repariert wurde. Ein 64-Jähriger wollte nicht warten und nahm die Reparatur in die eigene Hand. Mit einer Kettensäge nahm er sich die defekte Stromleitung vor. Er starb an einem Elektroschock.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Um ein paar Sekunden hatte eine Frau in Quebec, Kanada, einen Bus verpasst. Sie sah ihn gerade noch das Busdepot verlassen. Da lief sie durch einen abgesperrten Bereich von der Seite auf den Bus zu und versuchte, sich bemerkbar zu machen. Dabei merkte sie nicht, dass der Bus zu einer scharfen Kurve ansetzte. Sie wurde erfasst und war auf der Stelle tot.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Um an verschreibungspflichtige Tabletten zu kommen, griff ein 32-Jähriger zu einem drastischen Mittel: Er wollte einen Unfall vortäuschen und sprang aus einem fahrenden Auto. Dabei verletzte er sich allerdings so schwer am Kopf, dass er im Krankenhaus verstarb.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Weil sie fürchtete, zu spät zur Arbeit zu kommen, forderte eine 22-Jährige ihren Freund auf, schneller zu fahren. Sonst könne sie ja gleich zu Fuß gehen, sagte sie, öffnete die Tür und streckte ihren Fuß hinaus. Dabei verlor sie den Halt, fiel aus dem Auto und starb.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Beim Versuch, sein Gartenhaus abzureißen, kam ein Engländer ums Leben. Als er auf das Ziegelgebäude einschlug, kam das Zementdach auf ihn herab und erschlug ihn.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Auf dem dritten Platz der Darwin Awards landete eine Frau aus North Carolina. Sie versank bei Hochwasser mit ihrem Moped in einem Fluss - sie hatte trotz Sperre eine Straße befahren. Nachdem die Polizei sie aus dem Wasser gezogen hatte, sprang sie erneut hinein, um ihr Moped zu retten. Sie ertrank.
Die tragischsten Todesfälle 2009
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Platz zwei ging an folgenden Fall: Es war Stau und ein junger Mann musste dringend auf die Toilette. Also verließ er den Wagen seiner Freunde, sprang über eine Begrenzung und stürzte 20 Meter in die Tiefe. Das Auto war auf einer Brücke zum Stehen gekommen.

Diese weiteren Fälle wurden als besonders dramatische Todesfälle für die Darwin Awards nominiert.

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