Massenmörder Breivik will mildernde Umstände

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Mehr als 70 Menschen tötete Anders Behring Breivik bei seinem Attentat am 22. Juli in Oslo und auf der Insel Utoya. Seine Anwälte plädieren dennoch auf mildernde Umstände.

Oslo - Die Anwälte des norwegischen Massenmörders Anders Behring Breivik wollen beim bevorstehenden Prozess “mildernde Umstände“ geltend machen und ein geringeres Strafmaß durchsetzen.

Der 32- jährige Rechtsradikale und Islamhasser hatte am 22. Juli bei einem Massaker auf der Insel Utøya 69 Teilnehmer eines Jugendlagers ermordet. Kurz zuvor starben acht Menschen durch eine von ihm im Osloer Regierungsviertel platzierte Autobombe. Breivik sei geständig und habe Kinder verschont, argumentieren die Anwälte.

Schockierende Bilder: Blutbad in Norwegen

Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo sind nach Polizeiangaben zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. © AP
Eine schwere Explosion hat das Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo erschüttert. Mehrere Personen wurden verletzt. Regierungsgebäude, darunter auch das Büro des Ministerpräsidenten, wurden von der Explosion beschädigt. © ap
Eine schwere Explosion hat das Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo erschüttert. Mehrere Personen wurden verletzt. Regierungsgebäude, darunter auch das Büro des Ministerpräsidenten, wurden von der Explosion beschädigt. © dpa
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Eine schwere Explosion hat das Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo erschüttert. Mehrere Personen wurden verletzt. Regierungsgebäude, darunter auch das Büro des Ministerpräsidenten, wurden von der Explosion beschädigt. © ap
Eine schwere Explosion hat das Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo erschüttert. Mehrere Personen wurden verletzt. Regierungsgebäude, darunter auch das Büro des Ministerpräsidenten, wurden von der Explosion beschädigt. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Eine schwere Explosion hat das Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo erschüttert. Mehrere Personen wurden verletzt. Regierungsgebäude, darunter auch das Büro des Ministerpräsidenten, wurden von der Explosion beschädigt. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Die norwegische Polizei hat bestätigt, dass es sich bei der schweren Explosion im Regierungsviertel der Hauptstadt Oslo am Freitagnachmittag um eine Bombe gehandelt hat. © ap
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Bombenanschlag! Tote und Verletzte bei Explosion in Oslo © AP
Ein als Polizist verkleideter Mann hat auf der kleinen See-Insel Utøya westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo Schüsse auf Jugendliche abgefeuert. © AP
Ein als Polizist verkleideter Mann hat auf der kleinen See-Insel Utøya westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo Schüsse auf Jugendliche abgefeuert. © AP
Ein als Polizist verkleideter Mann hat auf der kleinen See-Insel Utøya westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo Schüsse auf Jugendliche abgefeuert. © AP
Ein als Polizist verkleideter Mann hat auf der kleinen See-Insel Utøya westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo Schüsse auf Jugendliche abgefeuert. © AP
Ein als Polizist verkleideter Mann hat auf der kleinen See-Insel Utøya westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo Schüsse auf Jugendliche abgefeuert. © AP
Ein als Polizist verkleideter Mann hat auf der kleinen See-Insel Utøya westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo Schüsse auf Jugendliche abgefeuert. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © dpa
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © dpa
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © dpa
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © dpa
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © dpa
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © AP
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Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © AP
Bei der Bombenexplosion am Sitz der norwegischen Regierung in Oslo und dem Amoklauf auf der Insel Utoya sind nach Polizeiangaben mehr als 90 Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. © AP

Die Anwälte Geir Lippestad und Vibeke Hein Bæra erklärten am Freitag, für ihr Verhalten im Prozess sei das im November erwartete Psychiater-Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit Breiviks von entscheidender Bedeutung. Der Prozess dürfte im April beginnen.

Sie nahmen nicht direkt zu den Angaben der Zeitung “VG“ Stellung, wonach sie Strafmilderung für Breivik unterhalb der Hochstrafe von 21 Jahren erwirken wollen. Dabei würden sie den “VG“-Angaben zufolge als mildernde Umstände anführen, dass Breivik die Tat gestanden und der Polizei nach seiner Festnahme umfassend Auskunft gegeben habe.

Norwegen trauert um die Opfer des Attentats

Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap
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Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap
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Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © dapd
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Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © AP
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Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © dpa
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Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © dpa
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © dpa
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © dpa
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © dpa
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap
Norwegen trauert um die Opfer des Attentats. © ap

Bei der Tötung von fast durchweg jugendlichen Teilnehmern des sozialdemokratischen Sommerlagers auf Utøya habe er Kinder verschont. Er habe der Polizei außerdem zweimal von sich aus per Telefon angeboten, das Massaker zu beenden. Die alarmierten Antiterroreinheiten waren erst eine Stunde nach Beginn des Mordens eingetroffen. Sie konnten Breivik ohne Gegenwehr festnehmen.

Lippestad sagte nach einem Ortstermin auf dem von Breivik bewohnten Hof nördlich von Oslo im Sender NRK: “Wir werden jeden Stein wenden, der von Vorteil für den Verdächtigten sein könnte.“ Die Verteidiger würden großes Augenmerk auf die “Radikalisierung“ des Attentäters richten. Breivik hält sich nach Aussage Lippestads für “strafrechtlich nicht schuldig, weil er sich im Krieg sieht gegen das multikulturelle System und den islamischen Einzug in Europa stoppen will.“

dpa

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