Gab es Rauchmelder? 

Flammeninferno von Nürnberg: Vier Kinder und Mutter sterben - Rätsel um Brandmelderhalterungen

+
Nach dem Brand mit fünf Toten in Nürnberg liegen am Dienstag nun die Obduktionsergebnisse vor.

Bei dem verheerenden Brand in Nürnberg sind eine Mutter und ihre vier Kinder ums Leben gekommen. Ermittler haben nun Brandmelderhalterungen im Haus gefunden. Aber gab es auch Brandmelder?

  • Bei einem verheerenden Brand in Nürnberg sind am Samstagmorgen fünf Menschen ums Leben gekommen.
  • Wie die Polizei bestätigt, handelt es sich bei den Toten um eine Mutter und ihre vier kleinen Kinder.
  • Die Brandursache ist noch nicht geklärt.
  • Die Obduktionen sollen am Dienstag abgeschlossen sein.
  • Das Gebäude diente der Stadt als Obdachlosenunterkunft.
  • Am Dienstag liegt das Obduktionsergebnis vor.
  • Ermittler haben Brandmelder im Haus gefunden. Noch ist unklar, ob diese funktionstüchtig waren.
  • Laut Polizei sind es doch keine Brandmelder, nur Halterungen. Ob es Rauchmelder gegeben hat, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.  

>>>Aktualisieren<<<

Polizei berichtigt: Nur Brandmelderhalterungen sind gefunden worden

Update, 7. März, 15 Uhr: Nach dem verheerenden Brand in Nürnberg, bei dem eine Mutter und vier Kinder starben, haben Brandermittler mehrere Halterungen für Rauchmelder in dem Wohnhaus entdeckt. Dies lasse den Schluss zu, dass es in dem Haus einmal Rauchmelder gegeben habe, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Ob diese funktionstüchtig und angebracht waren, sei Gegenstand der aktuellen Ermittlungen.

Zu einem weiteren Brand kam es, als ein Puff in Stade bei Hamburg Feuer fing und das Bordell in Flammen stand, wie nordbuzz.de berichtet.

dpa

Ermittler finden mehrere Rauchmelder im Haus, das in Nürnberg gebrannt hat

Update, 7. März, 13.45 Uhr: Nach dem verheerenden Brand in Nürnberg, bei dem eine Mutter und vier Kinder starben, haben Brandermittler mehrere Rauchmelder in dem Wohnhaus entdeckt. Es werde nun geprüft, ob die Geräte funktionstüchtig waren, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die Rauchmelder seien allerdings durch die Flammen stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Daher sei derzeit noch offen, ob die Ermittler überhaupt zu einem Ergebnis kämen.

Bei dem Brand waren eine 34-Jährige Mutter, ein Säugling und ihre drei weiteren Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren ums Leben gekommen. Die beiden 68 und 69 Jahre alten Großeltern, deren 41-jährige Tochter und ein achtjähriger Sohn überlebten die Katastrophe. Sie konnten sich selbst aus dem brennenden Haus in dem Industriegebiet im Stadtteil Sandreuth retten.

Auch in Burghausen bei den Wacker-Chemiewerken kam es zu einem Brand, wie Merkur.de* berichtet.

Die Ursache für das Feuer ist weiterhin unklar. Am Donnerstag wollten Brandermittler und Beamte des Landeskriminalamts erneut das Wohnhaus untersuchen. Es sollte auch ein 3D-Scan durchgeführt werden. Dabei entsteht ein dreidimensionales Abbild des Wohnhauses. Die Ermittler können dadurch den Brandort virtuell am Computer jederzeit erneut begutachten.

Entgegen anders lautender Meldungen war der Vater der Familie während dem Brand nicht im Haus. Stattdessen sei ein weiteres Familienmitglied unter den Schwerverletzten, teilt die dpa mit. 

dpa

Schlimmer Brand in Nürnberg: Obduktionsergebnisse liegen vor

Update, 5. März, 14 Uhr:     

Die fünf Opfer bei dem verheerenden Wohnhausbrand in Nürnberg sind nach Angaben der Ermittler an Rauchgasvergiftungen gestorben. Dies ergab die Obduktion der Leichen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.In der Nacht zum Samstag waren eine 34-Jährige Mutter, ein Säugling und ihre drei weiteren Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren ums Leben gekommen. Sie wurden im Dachgeschoss des Hauses vermutlich im Schlaf von dem Feuer überrascht. Die beiden 68 und 69 Jahre alten Großeltern, deren 41-jährige Tochter, der 28-jährige Vater der Kinder und ein achtjähriger Sohn überlebten die Katastrophe schwer verletzt. Sie konnten sich selbst aus dem brennenden Haus in dem Industriegebiet im Stadtteil Sandreuth retten.

Zur Ermittlung der Brandursache hat die Polizei eine zehnköpfige Ermittlungskommission eingerichtet. Hinweise auf Brandstiftung ergaben sich bisher nicht. Unklar ist, ob in dem von der Stadt gemieteten Haus Rauchwarnmelder installiert waren. Die Stadt hatte der Großfamilie das Anwesen als Sozialunterkunft zur Verfügung.

dpa

Verheerender Brand in Nürnberg: Stadt nutzte Gebäude als Obdachlosenunterkunft

Update, 4. März, 17.06 Uhr: Nach dem verheerenden Brand in Nürnberg mit fünf Toten soll eine Ermittlungskommission der Polizei die Ursache des Feuers erforschen. Die Kommission „Sandreuth“ umfasse zehn Beamte des Fachkommissariats und Brandsachverständige des Landeskriminalamts, sagte die Sprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Alexandra Federl, am Montag. Hinweise auf Brandstiftung hätten sich nach vorläufigem Ermittlungsstand nicht ergeben. Die Obduktionsergebnisse würden für Dienstag erwartet, sagte die Sprecherin.

Bei dem Brand starben in der Nacht zu Samstag eine 34-Jährige Mutter, ein Säugling und ihre drei weiteren Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren. Die beiden 68 und 69 Jahre alten Großeltern, deren 41-jährige Tochter, der 28-jährige Vater der Kinder und ein achtjähriger Sohn überlebten die Katastrophe schwer verletzt. Sie konnten sich selbst aus dem brennenden Haus in dem Industriegebiet im Nürnberger Stadtteil Sandreuth retten. Bis auf den Jungen konnten diese nach Polizeiangaben das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Gegenstand der Brandermittlungen sei auch die Frage, ob in dem Haus Rauchwarnmelder installiert waren, sagte Polizeisprecherin Federl. Seit 2018 besteht in Bayern für Wohnungs- und Hauseigentümer die Pflicht, Schlafräume sowie Flure und Korridore, die als Fluchtwege dienen, mit den Geräten auszustatten. Bisher sei es sehr schwierig, in dem von den Flammen zerstörten Gebäude Hinweise zu finden - vieles sei bei Temperaturen von mehr als 1000 Grad bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, hatte ein Polizeisprecher am Wochenende gesagt.

Der Sprecher der Stadt Nürnberg, Siegfried Zelnhefer, sagte, das Haus befinde sich in Privatbesitz. Die Stadt habe es gemietet, um es als Obdachlosenunterkunft zu nutzen. Die Großfamilie mit Wurzeln in Serbien und dem Kosovo habe seit 2010 in dem Haus gelebt. Die Stadt habe derzeit keine Kenntnis, ob Rauchwarnmelder installiert waren. „Wann immer die Stadt von Unzulänglichkeiten in dem Haus erfahren hat, hat sie beim Eigentümer interveniert“, versicherte Zelnhefer. Die Stadt versuche nun schnellstmöglich, für die überlebenden Familienmitglieder eine neue Unterkunft zu finden.

Als erste hatten laut einem Feuerwehrsprecher der Mitarbeiter einer benachbarten Großbäckerei und ein iranischer Asylbewerber in einer gegenüberliegenden Flüchtlingsunterkunft die Feuerwehr alarmiert. Der Asylbewerber versuchte, mit Feuerlöschern in das lichterloh brennende Haus zu kommen, um die im Dachgeschoss eingeschlossenen Menschen zu retten. Doch gegen die Flammenwand kam er nicht an.

Schrecklicher Brand in Nürnberg: Polizei richtet Kommission ein

Update, 4. März, 12.05 Uhr: Nach dem verheerenden Brand in Nürnberg mit fünf Toten soll eine Ermittlungskommission der Polizei die Ursache des Feuers erforschen. Die Kommission „Sandreuth“ umfasse zehn Beamte des Fachkommissariats und Brandsachverständige des Landeskriminalamts, sagte die Sprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Alexandra Federl, am Montag. Hinweise auf Brandstiftung hätten sich nach vorläufigem Ermittlungsstand nicht ergeben. Die Obduktionsergebnisse würden für Dienstag erwartet, sagte die Sprecherin.

Bei dem Brand starben in der Nacht zu Samstag eine 34-jährige Mutter, ein Säugling und ihre drei weiteren Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren. Die beiden Großeltern, der Vater der Kinder und ein achtjähriger Sohn überlebten die Katastrophe schwer verletzt. Sie konnten sich selbst aus dem brennenden Haus in dem Nürnberger Industriegebiet Sandreuth retten. Bis auf den Jungen konnten diese nach Polizeiangaben das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Gegenstand der Brandermittlungen sei auch die Frage, ob in dem Haus Rauchwarnmelder installiert waren, sagte Polizeisprecherin Federl. Seit 2018 besteht in Bayern für Wohnungs- und Hauseigentümer die Pflicht, Schlafräume sowie Flure und Korridore, die als Fluchtwege dienen, mit den Geräten auszustatten. Bisher sei es sehr schwierig, in dem von den Flammen zerstörten Gebäude Hinweise zu finden - vieles sei bei Temperaturen von mehr als 1000 Grad bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, hatte ein Polizeisprecher am Wochenende gesagt.

Brand in Nürnberg: Obduktion soll mehr Klarheit bringen 

Update vom 4. März, 7.38 Uhr: Die Unglücksursache nach dem Hausbrand in Nürnberg ist noch unklar. Eine Obduktion der Opfer am Montag soll Klarheit bringen. 

Trauer nach Brand in Nürnberg

Die Meldungen vom 3. März, 17.42 Uhr: Nach dem Brand von Nürnberg mit fünf Toten setzen die Ermittler bei der Suche nach der Brandursache auf die zu erwartenden Ergebnisse der Obduktion der Opfer. Bisher ist es sehr schwierig, in dem von den Flammen zerstörten Gebäude Hinweise zu finden - vieles ist bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, wie ein Polizeisprecher sagte. Am Montag sollen die Opfer obduziert werden. Damit soll auch die genaue Todesursache festgestellt werden. Zudem wollen die Ermittler damit die Identität der Opfer zweifelsfrei feststellen.

16 Uhr: Nach dem tödlichen Feuer in Nürnberg werden die Brandermittler noch tagelang im Unglückshaus nach der Ursache des Brands suchen. Wie eine Sprecherin laut dpa mitteilte, gestalte sich die Spurensuche schwierig - das Innere des Hauses wurde zu stark zerstört, es ist völlig verrußt und vieles sei bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

Mittlerweile konnten drei der vier anderen verletzten Familienmitglieder das Krankenhaus wieder verlassen. Der vierte Familienangehörige befindet sich weiterhin in der Klinik, schwebt allerdings nicht in Lebensgefahr.

Video: Bilder der Überwachungskamera vom Brand in Nürnberg

Brand in Nürnberg: Vier Kinder und Mutter sterben in Flammen - “Das lässt niemanden kalt“

13.10 Uhr: Die Stadt Nürnberg steht nach dem verheerenden Brand unter Schock. In einer Mitteilung schreibt der Bürgermeister Ulrich Maly (SPD) emotionale Worte: „Wir sind tief betroffen von dem schlimmen Ereignis. Der Brand mit seinen tragischen Folgen ist ein schreckliches Unglück. Ich bin unsagbar traurig. Unser ganzes Mitgefühl gehört jetzt den Angehörigen.“

Update vom 3. März, 8.46 Uhr: Der tödliche Brand in Nürnberg, bei dem eine Mutter (34) und ihre vier kleinen Kinder (ein Säugling sowie drei vier, fünf und sieben Jahre alten Kinder) ums Leben kamen, hinterlässt auch bei den Rettern seine Spuren. „Einen Brand dieser Größenordnung haben wir selten“, so der Sprecher der Nürnberger Berufsfeuerwehr laut dpa. „Dass das auch Profis nicht kalt lässt, ist klar.“

Brand in Nürnberg: Ursache weiterhin unklar

16.50 Uhr: Nach wir vor ist die Brandursache unklar. „Wie der Brand ausbrach, wissen wir nicht“, sagte ein Polizeisprecher am Samstagnachmittag. So gebe es noch keine Hinweise, die auf die Ursache schließen ließen. Nun ermitteln Experten, die von Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes unterstützt werden.

Am Montag sollen die Leichen obduziert werden, erst dann könne man mehr zur Todesursache sagen. Außerdem soll auch die Identität der Opfer zweifelsfrei geklärt werden.

Brand in Nürnberg: Ursache unklar - Polizei bestätigt tragische Befürchtung 

16.12 Uhr: Nun ist es traurige Gewissheit: Ein Polizeisprecher hat bestätigt, dass es sich bei den Toten um eine Familie handelt. Auch die vier weiteren Schwerverletzten stammen aus der selben Familie. In dem Haus habe demnach eine mehrere Generationen übergreifende Großfamilie gelebt. Die Brandursache ist weiterhin unklar.

Update vom 2. März, 12 Uhr: Wie Nachbarn berichten, wohnte in dem Haus eine neunköpfige Familie. Bei den Toten soll es sich demnach um eine Mutter und ihre Kinder handeln. Bestätigt sind diese Angaben allerdings noch nicht.

Doch wie konnte es zu dem folgenschweren Brand kommen? Waren in dem Haus keine Rauchmelder angebracht? „Ob es im Gebäude Rauchwarnmelder gab, wissen wir nicht“, so ein Feuerwehrsprecher laut dpa.

Brand-Drama: Frau und vier kleine Kinder sterben in Flammen-Hölle

Nürnberg - Am frühen Samstagmorgen ist es in Nürnberg zu einem verheerenden Brand gekommen. Das Feuer war in einem Einfamilienhaus ausgebrochen - für fünf Menschen kam jede Hilfe zu spät. 

Gegen 3 Uhr wurden die Retter zum Einsatzort gerufen. Doch als sie eintrafen, stand das Erdgeschoss lichterloh in Flammen, verzweifelte Menschen rannten den Rettungskräften bereits entgegen. Die Ersthelfer hatten versucht, dem Brand mit Feuerlöschern Herr zu werden - vergebens.

Brand in Nürnberg: Retter machen in Obergeschoss fürchterliche Entdeckung

Die Feuerwehr brachte die Flammen unter Kontrolle - doch beim Absuchen des Hauses machten die Einsatzkräfte eine schreckliche Entdeckung: Im Obergeschoss des Hauses fanden sie fünf leblose Körper, die sie sofort ins Freie brachten. Ein kompletter Löschzug wurde zur Reanimation eingesetzt - doch leider blieben die Wiederbelebungsversuche ohne Erfolg. Vier Personen - eine 34 Jahre alte Frau und drei kleine Kinder - konnten nicht mehr gerettet werden.

Brand in Nürnberg: Säugling stirbt im Krankenhaus

Und auch für das fünfte Opfer kam jede Hilfe zu spät: „Ein Säugling starb im Krankenhaus“, sagte eine Polizeisprecherin am Samstagmorgen laut dpa. „Drei Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren starben am Brandort.“ Vier weitere Menschen wurden gerettet. Sie erlitten schwere Verletzungen, es besteht keine Lebensgefahr. 

Als die Retter nachts eintrafen, stand das Erdgeschoss dieses Hauses schon in Flammen.

Wie es zu dem verheerenden Feuer kommen konnte, ist noch nicht bekannt, Hinweise auf Brandstiftung soll es laut Polizei nicht geben. Es werde in alle Richtungen ermittelt, so die Sprecherin. Bilder vom Einsatzort in Nürnberg sehen Sie auf Merkur.de*

Ein tragischer Brand ist auf einem Tauchschiff vor Kalifornen gekommen. Die Helfer suchen verzweifelt nach den 34 Menschen, die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs unter Deck schliefen. Die Chancen überlebende zu finden stehen schlecht. 

Kurz vor dem Jahreswechsel war es im bayerischen Puchheim zu einem weiteren tragischen Fall gekommen. In einer Wohnung hatte sich ein Brand ausgebreitet, ein kleines Mädchen verlor dabei sein Leben - es hatte sich in einem Schrank versteckt.

Ebenfalls in Nürnberg hat sich Mitte April eine schwere Explosion ereignet, wie Merkur.de* berichtet. Ein Ethanol-Ofen war in Brand geraten - ein junges Paar wurde schwer verletzt.

Lesen Sie auch: Gewaltiger Krater in Nürnberg nach Sprengung - Gebäude in der Nähe müssen geprüft werden

Nürnberg: Frau verabredet sich zum Cocktail - es folgt Horror-Nacht, die sie nie wieder vergessen wird, wie extratipp.com* berichtet. 

Im US-Staat Pennsylvania ist in der Nacht zum Sonntag ein Brand in einer Kita ausgebrochen und hat fünf Kindern das Leben gekostet. Die Kleinen wurden offenbar im Schlaf von dem Feuer überrascht.

Bei einem Wohnungsbrand in München verletzten sich zehn Personen. Der Hintergrund: Der Akku eines E-Scooters ging in der Wohnung in Flammen auf.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

mes

*extratipp.com und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.