Ölkatastrophe: BP zahlt 7,8 Milliarden Dollar

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Das Archivbild vom 21. April 2010 zeigt die Löscharbeiten an der Ölplattform Deepwater Horizon

London - Kurz vor Beginn des Mammutprozesses wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat sich BP mit den Klägern geeinigt. Der Ölkonzern BP zahlt eine Entschädigungen in Milliardenhöhe.

Der Ölkonzern BP wird Privatleuten und Firmen 7,8 Milliarden US-Dollar an Entschädigungszahlungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko leisten. Das ist das Ergebnis einer Einigung mit einem Steuerkreis von tausenden Klägern, die gegen BP vor Gericht ziehen wollten, wie der Konzern am frühen Samstagmorgen in London mitteilte. Die Zahlungen sollen aus einem Fonds in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar geleistet werden, den BP eigens dafür eingerichtet hat. Eine Einigung mit den staatlichen Stellen in den USA wurde der Mitteilung zufolge noch nicht erzielt.

Bohrinsel explodiert: Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
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Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Friseure im ganzen Land sammeln abgeschnittene Haare und stopfen sie in Säcke, weil Harre extrem saugfähig sind. Eines dieser Haarbündel kann mehr als ein Barrel Öl aufsaugen. © dpa
Noch mehr Haare. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
An der Küste werden Sandbarrieren gegen das Öl errichtet. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa

An diesem Montag sollte in New Orleans ein Mammutprozess von mehr als 100.000 Klägern gegen BP und andere Firmen beginnen. Der mit dem Verfahren beauftragte Richter Carl Barbier hat den geplanten Prozess in New Orleans verschoben. Die Einigung führe wahrscheinlich dazu, dass sich die Voraussetzungen für den Prozess grundlegend ändern werden, teilte er mit. Der Start des Verfahrens mit Millionen von Prozessdokumenten war ursprünglich bereits für den 26. Februar geplant gewesen. Die Parteien erreichten dann zunächst eine Verschiebung auf den 5. März und nun einen weiteren Aufschub.

Ölpest im Golf von Mexiko: Chronologie des Versagens

20. April: Auf der Ölbohrinsel “Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko gibt es eine Explosion. Die meisten der 126 Arbeiter können gerettet werden, 11 bleiben vermisst. © dpa
22. April: Die brennende Bohrinsel sinkt. Zum Untergang trägt eine Serie technischer und menschlicher Fehler bei. © dpa
25. April: Experten versuchen mit einem Unterwasser-Roboter, den Austritt von Rohöl in 1500 Metern Tiefe zu stoppen - ohne Erfolg. © dpa
29. April: Die US-Regierung stuft die Ölpest als Katastrophe “von nationaler Bedeutung“ ein. © dpa
1. Mai: Nach Louisiana und Florida rufen auch die Bundesstaaten Alabama und Mississippi den Notstand aus. © dpa
6. Mai: Das Öl erreicht Land, die unbewohnte Freemason-Insel. © dpa
8. Mai: BP-Experten brechen den Versuch ab, das ausströmende Öl mit Hilfe einer großen Stahlkuppel abzusaugen. © dpa
11. Mai: Im Energieausschuss des Senats machen sich die Spitzenmanager der drei in das Unglück verstrickten Unternehmen - BP, Transocean und Halliburton - gegenseitig verantwortlich. © dpa
17. Mai: Der für die Kontrolle der Tiefsee-Bohrungen zuständige Abteilungsleiter der US-Behörde für Mineralienförderung tritt zurück. © dpa
20. Mai: Ein Live-Video vom Meeresgrund zeigt, dass mehr Öl ins Wasser austritt als BP bisher schätzte. © dpa
26. Mai: BP startet die Operation “Top Kill“. Durch Beschuss mit riesigen Schlamm-Mengen soll das sprudelnde Öl gestoppt werden. © dpa
27. Mai: Obama entlässt die Chefin der Behörde für Mineralien- Management (MMS), Elizabeth Birnbaum. © ap
28. Mai: Obama will die Zahl der Helfer verdreifachen. Rund 240 Kilometer der Küste sind bereits verseucht. Laut US-Ozeanbehörde NOAA darf bereits in einem Viertel des Golfs nicht mehr gefischt werden. © dpa
29. Mai: Die Operation “Top Kill“ scheitert. Nun soll ein Steigrohr zur Quelle am Meeresgrund abgesägt und auf die Öffnung eine Kuppel gestülpt werden. Dort soll ein Großteil des Öls aufgefangen und durch eine Leitung zu einem Schiff geleitet werden. © dpa
4. Juni: Den Ingenieuren gelingt es, einen Behälter über dem Leck zu platzieren. Allerdings strömt weiterhin Öl ins Meer, nur ein kleiner Teil kann kontrolliert zu einem Schiff abgeleitet werden. © dpa
10. Juni: Allein in Louisiana haben inzwischen mehr als 70 Menschen ärztliche Hilfe gesucht - wegen Übelkeit, Kopfschmerzen, entzündeten Augen und Atembeschwerden. Mindestens 1100 ölverschmierte Vögel wurden gefunden, der größte Teil von ihnen tot. © dpa
11. Juni: Wissenschaftler der US-Geologiebehörde gehen davon aus, dass täglich bis zu 5400 Tonnen Öl aus dem Bohrloch schießen könnten. © dpa
16. Juni: In seiner ersten Rede aus dem Oval Office wendet sich Obama direkt an die Nation. Die Ölpest werde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. In ihrer Energiepolitik müssten die USA eine Wende einleiten. © dpa
17. Juni: BP-Chef Tony Hayward muss sich einem sechsstündigen Kreuzverhör im US-Kongress stellen. © dpa
22. Juni: Ein US-Gericht erklärt ein von Obama verhängtes Verbot von Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko für nichtig. © dpa
23. Juni: Wegen technischer Probleme muss BP das Auffangen des Öls erneut unterbrechen. Zwei Helfer kommen ums Leben. © dpa
28. Juni: Die Ölpest hat BP nach eigenen Angaben mittlerweile 2,65 Milliarden Dollar (2,17 Milliarden Euro) gekostet. © dpa

Richterin Sally Sushan habe sich mit den Prozessparteien - BP auf der einen, ein Steuerkreis für die Kläger auf der anderen Seite - getroffen. Dabei sei eine Einigung erzielt worden. Diese müsse nun vom Gericht geprüft und bestätigt werden. „Von Anfang an hat BP Anstrengungen unternommen, seine Verpflichtungen zu erfüllen“, sagte der Vorstandschef des britischen Unternehmens, Bob Dudley.

„Wir haben jetzt fast zwei Jahre hart gearbeitet, um ihnen nachzukommen“, betonte er. „Die vorgeschlagene Einigung bedeutet signifikante Fortschritte zur Lösung aller Probleme des Deepwater-Horizon-Unfalls“, sagte Dudley. Sie trage auch zur wirtschaftlichen und ökologischen Wiederherstellung der Küste im Golf von Mexiko bei.

USA kämpfen gegen die Öl-Pest

Den USA droht die schlimmste Öl-Katastrophe ihrer Geschichte: Der Teppich nach der Bohrinsel-Explosion hat die Küste erreicht. Helfer kämpfen mit Barrieren gegen das Öl - doch für viele Wassertiere ist es schon zu spät. Sehen Sie hier die Bilder von Freitag und Samstag. © dpa
Den USA droht die schlimmste Öl-Katastrophe ihrer Geschichte: Der Teppich nach der Bohrinsel-Explosion hat die Küste erreicht. Helfer kämpfen mit Barrieren gegen das Öl - doch für viele Wassertiere ist es schon zu spät. Sehen Sie hier die Bilder von Freitag und Samstag. © dpa
Den USA droht die schlimmste Öl-Katastrophe ihrer Geschichte: Der Teppich nach der Bohrinsel-Explosion hat die Küste erreicht. Helfer kämpfen mit Barrieren gegen das Öl - doch für viele Wassertiere ist es schon zu spät. Sehen Sie hier die Bilder von Freitag und Samstag. © dpa
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Den USA droht die schlimmste Öl-Katastrophe ihrer Geschichte: Der Teppich nach der Bohrinsel-Explosion hat die Küste erreicht. Helfer kämpfen mit Barrieren gegen das Öl - doch für viele Wassertiere ist es schon zu spät. Sehen Sie hier die Bilder von Freitag und Samstag. © dpa
Den USA droht die schlimmste Öl-Katastrophe ihrer Geschichte: Der Teppich nach der Bohrinsel-Explosion hat die Küste erreicht. Helfer kämpfen mit Barrieren gegen das Öl - doch für viele Wassertiere ist es schon zu spät. Sehen Sie hier die Bilder von Freitag und Samstag. © dpa
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Den USA droht die schlimmste Öl-Katastrophe ihrer Geschichte: Der Teppich nach der Bohrinsel-Explosion hat die Küste erreicht. Helfer kämpfen mit Barrieren gegen das Öl - doch für viele Wassertiere ist es schon zu spät. Sehen Sie hier die Bilder von Freitag und Samstag. © AP

Bei dem Unglück im Golf von Mexiko im April 2010 war die Ölplattform „Deepwater Horizon“ explodiert. Elf Menschen starben. Zwischen vier und fünf Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl liefen 87 Tage lang ins Meer. Betroffene Privatleute, Firmen, Kommunen, US-Bundesstaaten sowie die Zentralregierung in Washington reichten Klagen gegen BP und andere beteiligte Firmen ein.

BP hat für die Folgen der Ölkatastrophe nach eigenen Angaben bereits vor der Einigung 22 Milliarden US-Dollar ausgegeben. 8,1 Milliarden Dollar gingen an Privat- und Geschäftsleute. 14 Milliarden Dollar musste das Unternehmen für Aufräumarbeiten, Geräte und weitere Dinge im Zusammenhang mit dem Unglück zahlen.

dpa

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