Ölteppich breitet sich weiter aus

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Öl soweit das Auge reicht: Südöstliche Winde haben das Öl bis zum späten Donnerstagnachmittag bis auf fünf Kilometer vor das Wildschutzgebiet Pass-A-Loutre im Süden des Staates Louisiana am Mississippi-Delta zugetrieben.

Mississippi-Mündung - An den Südküsten der USA breitet sich der Ölteppich immer weiter aus, weil die Lecks am Grund der zerstörten Ölbohrplattform nicht gestopft werden können.

Zehn Tage nach der Explosion der Bohrinsel “Deepwater Horizon“ blockierte hoher Wellengang alle Bemühungen, den inzwischen 210 mal 112 Kilometer großen Ölteppich einzudämmen. Wegen des heftigen Südwinds wird erwartet, dass das Öl bis Montag auch die Küsten der US-Staaten Mississippi, Alabama und Florida erreicht. “Die nächsten Tage werden kritisch“, sagte der Gouverneur von Louisiana, Bobby Jindal. Die teerig-klebrige Substanz bedroht hunderte von Fisch-, Vogel- und anderen Arten.

Ölteppich erreicht Küste von Louisiana

Öl soweit das Auge reicht: Südöstliche Winde haben das Öl bis zum späten Donnerstagnachmittag bis auf fünf Kilometer vor das Wildschutzgebiet Pass-A-Loutre im Süden des Staates Louisiana am Mississippi-Delta zugetrieben. © AP
Zuvor war erwartet worden, dass das Öl erst im Lauf des Freitags auf Land trifft. Vielerorts sind die Ölsperren schon ausgebracht - und zeichnen Linien auf das Meer. © AP
Die Vorbereitungen auf die Ankunft des Öls laufen auf Hochtouren: Einsatzkräfte lassen Ölsperren in den Mississippi, damit das Öl nicht an das Ufer gelangen kann. © AP
Offiziellen Angaben zufolge brachten die Einsatzkräfte bereits 50 Kilometer Barrieren aus. Weitere... © AP
...74 Kilometer stehen bereit... © AP
...weitere 80 Kilometer Ölsperren wurden angefordert. © AP
Die Einsatzkräfte arbeiten ununterbrochen daran, den Schaden abzuwenden. © AP
Wie eine Riesenschlange schlängelt sich die rote Ölsperre vor der Küste Louisianas. © AP
Mit Booten wird die Ölsperre ausgebracht. © AP
Ein schwimmender Schutzwall gegen die Ölpest. © AP
Doug Suttles vom Ölkonzern BP und Admiral Mary Landry (links im Bild) von der US-Küstenwache erklären bei einer Krisenkonferenz am 29. April 2010 das weitere Vorgehen. © AP
Bislang hoffen die Beteiligten auf die Wirksamkeit der Ölsperren. Denn... © AP
das Öl abzufackeln, wie man es am Mittwoch gemacht hatte, war am Donnerstag nicht mehr möglich: © AP
Wetter und Wellengang ließen das nicht zu. Am Mittwoch war das Meer dagegen ruhig, so dass das Öl abgefackelt werden konnte - und in dicken, schwarzen Rauchschwaden abzog. © AP
Ein Helikopter der US-Küstenwache kreist regelmäßig über dem Mississippi-Delta. © AP
Am Mittwoch konnte John Rotoni vom Felix's Seafood Restaurant in New Orleans noch frische Austern servieren. Aber... © AP
...die zahlreichen Austern-Farmen, die die teuren Muscheln an der Küste Louisianas züchten, fürchten sehr um ihre Produkte. © AP
Etwa die P&J Oyster-Company im Französischen Viertel von New Orleans. Dort werden täglich Austern geknackt, wie das Bild zeigt. Aber das könnte von Freitag an vorbei sein. © AP
Auch für die Fischer ist der Ölteppich eine Katastrophe. Schließlich leiden sie noch immer unter den Folgen von Hurrikan "Katrina", der New Orleans im Jahr 2005 völlig verwüstet hatte. Nun naht erneut eine Katastrophe, fürchtet Fischer Duc Tai Nguyen, der gerade sein Netz flickt. © AP
Viele Fischer bieten deshalb ihre Hilfe an. Hier tragen sich Freiwillige in eine Liste von Helfern ein. © AP
Am Donnerstag, 29. April 2010, trafen sich die Fischer von Louisiana in St. Bernard, einer kleinen Gemeinde südöstlich von New Orleans im Bundesstaat Louisiana. Sie überlegten, wie sie sich einbringen können. Dann... © AP
...wurde notiert, wer über welches Boot verfügt, das eingesetzt werden kann - zusätzlich zu den Einsatzkräften der Küstenwache. © AP
Das Bild zeigt sogenannte Krabbenboote vor der Küste Louisianas. Ob nun überhaupt noch Krabben gefangen werden können, ist mehr als fraglich. © AP
Auf den Wellen treiben weiß-gräuliche Ölspuren. © AP
Das Öl zeichnet hellere, gräuliche Spuren auf dem Meer. © AP
Sorgenvolle Miene: Präsident Barack Obama nach einem Ölpest-Krisengespräch am 29. April 2010 im Rosengarten des Weißen Hauses, Washington: Obama versprach eine "gründliche Untersuchung" des Unfalls. Seine Regierung spricht inzwischen von einer Ölpest "von nationaler Bedeutung".  Nicht zuletzt aus diesem Grund... © AP
...wurden auch die US-Streikräfte eingeschaltet. Eine 20 Kilometer lange, aufblasbare Ölsperre vor der Küste Louisianas wurde von der Marine ausgebracht. Sie schimmert hier als rostfarben-rötliche Linie im Wasser.   © AP
Überall im Mississippi-Delta schwimmen die roten, aufblasbaren Ölsperren auf dem Wasser. © AP
Schiffe der US-Küstenwache patroullieren vor der Küste Louisianas. © AP
Öl soweit das Auge reicht: Eine riesige rostfarbene Ölspur treibt auf der Wasseroberfläche, wie diese Luftbildaufnahme von Greenpeace zeigt. © AP
Der Ölteppich nähert sich bedrohlich der Küste von Louisiana. © dpa
Auf diesem Satellitenbild ist der Ölteppich zu sehen: Vom All aus betrachtet, sieht er aus wie weiße Gischt. © DPA
Schillernde Öl-Schlieren verschmutzen den Ozean und... © AP
...gefährden die Pelikane, die an den Ufern nisten.  Zwischen der gelben Ölsperre und den Vögeln im Hintergrund liegen nur noch wenige Meter. © AP
Schiffe der Marine schippern mitten im Ölteppich. Sie sind mit speziellen Systemen ausgestattet, mit denen das Öl von der Meeresoberfläche abgeschöpft werden kann. © AP
Auf diesem Satellitenbild schillert der Ölteppich regenbogenfarben. © AP
Der Ölteppich erreicht nach Angaben des Senders CNN an den breitesten Stellen eine Ausdehnung von 72 Mal 169 Kilometern. © AP
Seit dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" tritt in 1500 Metern Meerestiefe ständig Rohöl aus. Die US-Behörde für Ozeanographie schätzt, dass täglich rund 670 Tonnen Rohöl in den Golf von Mexico gelangen! Nun wurde auch noch ein drittes Leck entdeckt, aus dem Öl sprudelt. © AP

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Nach Explosion: Ölbohrinsel gesunken

Nach Schätzungen der Küstenwacht sind bislang mindestens 6,1 Millionen Liter Rohöl aus den drei Lecks am Meeresgrund ausgelaufen. Jeden Tag kommen nahezu 800.000 Liter hinzu. Innenminister Ken Salazar sagte, er habe den Mineralölkonzern BP gedrängt, “entschlossener, schneller und intelligenter zu arbeiten“, um die Lecks zu schließen. Die Regierung werde nicht eher ruhen, bis BP “jeden Tropfen Öl beseitigt“ habe. Aus einer Risikoanalyse von BP für “Deepwater Horizon“ geht hervor, dass der Konzern die Möglichkeit eines Unglücks mit katastrophalen Wirkungen heruntergespielt hat. In der 52 Seiten umfassenden Einschätzung heißt es, ein Unfall mit ernsten Umweltgefahren sei unwahrscheinlich oder nahezu unmöglich. Unterdessen teilte US-Präsident Barack Obama mit, dass neue Ölbohrplattformen vor der Küste nur dann genehmigt würden, wenn sie zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen nachweisen. Damit solle eine Wiederholung der Katastrophe im Golf von Mexiko verhindert werden, sagte Obama am Freitag in Washington. Er wies Innenminister Salazar an, innerhalb von 30 Tagen einen Bericht über neue technische Möglichkeiten zur Absicherung der Offshore-Förderung vorzulegen.

Justizministerium prüft rechtliche Schritte

Die Anweisung bedeutet allerdings kein Moratorium, sondern hat eher symbolische Bedeutung. Nach Angaben von Regierungssprecher Ben LaBolt sind in den nächsten Tagen ohnehin keine neuen Genehmigungen für Ölbohrplattformen geplant. Allerdings will die Regierung die Offshore-Förderung von Rohöl ausweiten.

Bis Ende des Jahres sind zwei zusätzliche Lizenzen im Golf von Mexiko geplant. 2011 sollen dann vier weitere Lizenzen dort und vor Alaska folgen, 2012 weitere Ölbohrungen vor der Küste von Virginia. “Ich bin überzeugt, dass die inländische Ölförderung ein wichtiger Teil unserer Gesamtstrategie für eine sichere Energieversorgung ist“, sagte Obama. “Aber ich habe immer gesagt, dass dies in Verantwortung für die Sicherheit unserer Arbeiter und für die Umwelt erfolgen muss.“ Das US-Justizministerium schickte ein Expertenteam nach New Orleans, um die Auswirkungen der Ölverschmutzung vor Ort zu beobachten und rechtliche Schritte zu prüfen. “Das Ölunglück von British Petroleum hat bereits Menschenleben gekostet und größere Umweltschäden verursacht“, erklärte Justizminister und Generalstaatsanwalt Eric Holder.

Bohrinsel explodiert: Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
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Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
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Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © ap
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Im Golf von Mexiko ist es nach der Explosion einer Bohrinsel und deren Untergang zu einer Ölkatastrophe gekommen. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Friseure im ganzen Land sammeln abgeschnittene Haare und stopfen sie in Säcke, weil Harre extrem saugfähig sind. Eines dieser Haarbündel kann mehr als ein Barrel Öl aufsaugen. © dpa
Noch mehr Haare. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
An der Küste werden Sandbarrieren gegen das Öl errichtet. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitet sich immer stärker aus. Die Menschen an der Küste, die Regierung, die Betreiberfirma und BP kämpfen gegen die Umweltverschmutzung. © dpa

Bei der Explosion auf der Bohrinsel “Deepwater Horizon“ am 20. April kamen vermutlich elf Arbeiter ums Leben. Vor der Küste von Louisiana kam es am Freitag zu einem Zwischenfall beim Transport einer zur Verschrottung bestimmten Ölbohranlage. Die auf einem Lastkahn beförderte Einrichtung kippte um, wie Eigentümerin Tina Moore am Freitag mitteilte. Nach Angaben der Küstenwacht ereignete sich der Zwischenfall rund 130 Kilometer südwestlich von New Orleans. In der Anlage könnten den Angaben zufolge bis zu 75.000 Liter Diesel enthalten sein. Vorsorglich wurde Schwimmbarrieren um die Anlage errichtet, um eventuell austretendes Öl einzudämmen.

AP

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