Für Verschwörungstheoretiker

Kommandant: Ufo landete in England

München - Verschwörungstheoretiker aufgepasst: Ein ehemaliger Militärkommandant berichtet öffentlich über seine Ufo-Sichtung aus dem Jahr 1980 in England. Seine Erlebnisse sind beeindruckend.

Es ist eines der größten Rätsel der Menschheit: Gibt es im großen, weiten All weiteres intelligentes Leben? Und vor allem besuchen uns die Aliens auch mal? Der ehemalige stellvertretende Kommandant des Luftwaffenstützpunktes Bentwaters-Woodbrigde, Charles Halt, nährt die Hoffnungen zahlreicher Ufo-Fans.

Der 75-Jährige berichtet auf einer Pressekonferenz von einer unheimlichen Begegnung. Schon am 26. Dezember 1980 beobachteten Polizisten ein Objekt mit mehreren Lichtern, das in den nahe gelegenen Wald der Basis flog und plötzlich wieder verschwand. Laut BBC liegen Halt schriftliche Aussagen vor, die dieses Phänomen bestätigen.

Radarlotsen beobachten Objekt mit hoher Geschwindigkeit

"Ich habe die Bestätigung, dass die Radarlotsen ein Objekt gesehen haben, das ihren Zuständigkeitsbereich von 60 Meilen innerhalb von zwei oder drei Sekunden durchquert hat, mit tausend Meilen pro Stunde", zitiert Halt die mittlerweile pensionierten Fluglotsen der Bentwater-Basis. Jahrelang hatten die Mitarbeiter geschwiegen und erst im Ruhestand trauen sie sich darüber zu sprechen.

"Es kam dann zurück in ihren Bereich und stoppte nahe des Bentwater-Towers, sie sahen es und beobachteten, wie es in dem Wald verschwand", sagte Halt. Er selbst habe am 28. Dezember das Flugobjekt mit eigenen Augen gesehen. Er erinnert sich, dass er von einer Weihnachtsfeier herausgeholt wurde. Zusammen mit zwei Sicherheitspolizisten, einem Experten für Katastrophenschutz und dem Polizeikommandanten haben sie das Objekt im Wald gesehen.

Halt: "Es war oval und hatte ein schwarzes Zentrum"

Und jetzt wird es gruselig: "Es war oval und hatte ein schwarzes Zentrum. Es erinnerte mich an ein Auge und schien zu blinzeln. Als wir ankamen, wich es zurück und teilte sich in fünf weiße Objekte auf", schilderte Halt seine Erlebnisse. Als sie aus dem Wald herauskamen, sahen sie erneut mehrere Objekte mit vielen Lichtern am Nordhimmel. Er erzählte, dass eines der Dinge am Himmel mit einem Laser auf sie schoss.

Diese Erlebnisse haben sich bis heute in sein Gedächtnis gebrannt. Für den Kommandanten besteht kein Zweifel: "Ich habe keine Ahnung, was genau wir in dieser Nacht sahen, aber ich bin ganz sicher, dass es von einer Intelligenz gesteuert wurde." Entgegen der bisherigen Ufo-Sichtungen hat in diesem Fall ein hochrangiger Militärkommandant seine Schilderungen geäußert. Die Mitarbeiter sind damit glaubwürdiger als die meisten anderen "Ufo-Spinner". Im oben stehenden Video führt Halt seine Erlebnisse ausführlich aus.

Rubriklistenbild: © Symbolbild

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.