Panik bei DSDS: Ermittlungen eingestellt

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Vier Monate nach der Panik in Oberhausen bei einer Autogrammstunde mit Kandidaten von "Deutschland sucht den Superstar" hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt.

Oberhausen/Duisburg - Die Ermittlungen zur Panik bei einer DSDS-Autogrammstunde in Oberhausen vor vier Monaten wurden eingestellt. Die Vorkehrungen seien ausreichend gewesen.

Vier Monate nach der Panik in Oberhausen bei einer Autogrammstunde mit Kandidaten von “Deutschland sucht den Superstar“ hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Weder dem Management des Einkaufszentrums Centro als Veranstalter noch “sonstigen beteiligten Stellen“ könne ein Vorwurf gemacht werden, teilte die Staatsanwaltschaft Duisburg am Dienstag mit. Die Vorkehrungen seien mit Blick auf ähnliche Autogrammstunden in der Vergangenheit ausreichend gewesen.

Bei der “DSDS“-Autogrammstunde am 27. März hatte es nach Angaben der Staatsanwaltschaft 60 Verletzte gegeben, nachdem wegen Überfüllung die Türen des Einkaufszentrums geschlossen worden waren und die wartende Menge von hinten nachdrückte. An die 20 000 Menschen waren gekommen - maximal 5000 hatte der Veranstalter erwartet. Wer von hinten derartig gedrängt hatte, sei nicht zu ermitteln, erläuterte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in der Mitteilung.

dpa

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