400 Reisende betroffen

Pannen-ICE aus München in Tunnel evakuiert

Kassel - Ein ICE von München nach Lübeck ist wegen einer Panne am Mittwochabend in einem Tunnel zwischen Fulda und Kassel evakuiert worden.

Etwa 400 Reisende mussten in einen herangefahrenen Nachbarzug umsteigen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main sagte. Die Ursache für den unfreiwilligen Halt sei ein technischer Defekt an einer Luftleitung gewesen, die auch Auswirkungen auf die Bremsen habe. Die Bahnreisenden mussten etwa 75 Minuten in dem stehenden ICE warten, ehe der Nachbarzug bereit stand. In der Zeit habe aber die Beleuchtung funktioniert und es sei zu keinen größeren Unannehmlichkeiten gekommen.

Hier wird der Unglücks-ICE abgeschleppt

Ein defekter ICE steht am Montag im Bahnhof in Partenstein (Landkreis Main-Spessart/Unterfranken) an zwei Lokomotiven gekoppelt. Der Zug war durch einen technischen Defekt auf der Strecke zwischen Würzburg und Frankfurt am Main in Brand geraten. © dpa
Ein defekter ICE wird am Montag aus dem Bahnhof in Partenstein geschleppt. Der Zug war durch einen technischen Defekt auf der Strecke zwischen Würzburg und Frankfurt am Main in Brand geraten. © dpa
Ein defekter ICE wird am Montag aus dem Bahnhof in Partenstein geschleppt. Der Zug war durch einen technischen Defekt auf der Strecke zwischen Würzburg und Frankfurt am Main in Brand geraten. © dpa
Auch ein Fahrzeug des Notfallmanagements der Deutschen Bahn steht am Montag am Bahnhof in Partenstein. © dpa
Ein defekter ICE wird am Montag aus dem Bahnhof in Partenstein geschleppt. Der Zug war durch einen technischen Defekt auf der Strecke zwischen Würzburg und Frankfurt am Main in Brand geraten. © dpa
Ein defekter ICE wird am Montag aus dem Bahnhof in Partenstein geschleppt. Der Zug war durch einen technischen Defekt auf der Strecke zwischen Würzburg und Frankfurt am Main in Brand geraten. © dpa

lby

Rubriklistenbild: © dpa

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