Papst äußert sich  zum "Vatileaks"-Skandal

Papst Benedikt XVI. ist über den Verrat traurig.

Rom - Papst Benedikt XVI. hat sich erstmals öffentlich zum sogenannten “Vatileaks“-Fall geäußert. Die italienische Presse hatte über Verstrickungen eines Kardinals spekuliert.

Er bemerkte gegen Ende seiner wöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan, der Verrat eines Bediensteten stimme ihn traurig. Er kritisierte zudem übertriebene Medienberichte über den Fall, durch die ein falsches Bild vom Heiligen Stuhl entstehe, sagte Benedikt weiter. Seit der filmreifen Festnahme des Kammerdieners von Papst Benedikt vergangene Woche überschlugen sich die Schlagzeilen italienischer Zeitungen im Zusammenhang mit dem Skandal um Machtkämpfe, Intrigen und Korruption innerhalb der höchsten Führungszirkel der katholischen Kirche. Sie äußerten Mutmaßungen über Verstrickungen eines Kardinals.

dapd

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.