Partnervermittlung will Sex-Strolche überführen

Los Angeles - Die amerikanische Online-Partnervermittlung Match.com will ihre Kunden künftig mit der amtlichen Sexualstraftäter-Datenbank abgleichen.

Das teilte die Präsidentin des Unternehmens, Mandy Ginsberg, am Sonntag in Los Angeles mit. Match.com habe dies jahrelang wegen der Unzuverlässigkeit der Datenbank nicht gemacht. Nach Verbesserungen sollten jetzt aber sowohl alte als auch neue Kunden überprüft werden. Ginsberg betonte zugleich, dass mit diesen Tests noch immer nicht zuverlässig Sexualstraftäter entdeckt werden könnten.

Oben ohne gegen Sex-Tourismus

Oben ohne gegen Sex-Tourismus

Die Kunden ihres Dienstes sollten sich daher nicht in einer falschen Sicherheit wiegen. Vergangene Woche hatte eine kalifornische Frau Match.com verklagt, die nach eigenen Angaben von einem Mann sexuell angegriffen wurde, den sie über die Webseite kennengelernt hatte. Mit einem Hintergrund-Check hätte dies verhindert werden können, heißt es in der Klageschrift.

dapd

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.