Welche Produkte betroffen sind

Pferdefleisch bei Aldi und Kaiser's Tengelmann

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Der Discounter Aldi Süd hat im Pferdefleisch-Skandal ein weiteres Nudelgericht vorsorglich aus den Regalen genommen.

München - Der Pferdefleisch-Skandal zieht immer weitere Kreise: Pferdefleisch wurde in Gerichten von Aldi Süd und Kaiser's Tengelmann entdeckt. Welche Produkte betroffen sind:

Der Discounter Aldi Süd hat im Pferdefleisch-Skandal ein weiteres Nudelgericht vorsorglich aus den Regalen genommen. In dem Produkt „Pasta Spezialitäten, 750 g (Sorte Penne Bolognese)“ des Lieferanten Copack seien Anteile von Pferdefleisch gefunden worden, teilte Aldi Süd am Dienstag in Mülheim an der Ruhr mit. Es sei in den Filialen der Regionalgesellschaften Bingen, Kirchheim, Geisenfeld, Regenstauf und Helmstadt verkauft worden. Copack bestätigte am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Bremen die Funde bei eigenen Tests.

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Die Supermarktkette Kaiser's Tengelmann hat bei eigenen Untersuchungen Pferdefleisch in der bereits zurückgerufenen Lasagne ihrer Eigenmarke A&P entdeckt. Die Tests hätten den Verdacht des Lieferanten bestätigt, berichtete die Kette am Dienstag in Mülheim an der Ruhr. Kaiser's Tengelmann hatte das Produkt bereits vor knapp zwei Wochen aus den Regalen genommen. Am Donnerstag vergangener Woche hatte der französische Hersteller Comigel seine Kunden offiziell informiert, dass seine Fertiggerichte Anteile von Pferdefleisch enthalten könnten. Kunden könnten die Lasagne in den Kaiser's- und Tengelmann-Filialen gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.

Lasagne, Chili, Ravioli: Eine Liste aller bisherigen zurückgerufenen Produkte gibt es hier.

dpa

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