Phuket gedenkt der Tsunami-Opfer

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Mit Kerzen und Blumen gedenken die Menschen jedes Jahr den Tsunami-Opfern.

Bangkok - Sieben Jahre ist es her, als mehr als 200.000 Menschen an Weihnachten 2004 von einer riesigen Tsunami-Welle in Thailand getötet wurden. In Phuket haben die Gedenken an die Opfer begonnen.

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Auf der thailändischen Insel Phuket haben am Montag die Gedenken an die Opfer des Tsunami vor sieben Jahren begonnen. An einem Denkmal an der Westküste in Mai Khao nördlich des Flughafens sprachen Geistliche verschiedener Konfessionen Gebete, berichtete der thailändische Rundfunk. Am Abend wollten Einheimische und Touristen am Strand Patong Kerzenlichter anzünden.

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Am 26. Dezember 2004 löste ein schweres Erdbeben vor Sumatra in Indonesien riesige Tsunamiwellen aus, die rund um den Indischen Ozean 230 000 Menschen in den Tod rissen. In Thailand kamen 5400 Menschen um, knapp die Hälfte davon ausländische Touristen.

Das Denkmal entstand aus einer Wand, dir ursprünglich gebaut worden war, um Kühlcontainer abzuschirmen, in denen Leichen identifiziert wurden. Angehörige hängten dort Fotos auf und legten Kränze nieder. Schließlich ließen die Behörden dort Flaggen der 45 Länder aufziehen, die bei dem Desaster Landleute in Thailand verloren hatten.

dpa

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