Polizei und Armee riegeln weiteres Armenviertel in Rio ab

+

Rio de Janeiro - Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln.

200 bewaffnete Mitglieder einer Drogenbanden hatten sich nach Alemão geflüchtet, nachdem die Sicherheitskräfte am Donnerstag unterstütz von Panzern und Hubschraubern das von der Gang beherrschte Armenviertel Vila Cruzeiro gestürmt hatten. Beobachter vermuteten, dass auch die Erstürmung Alemãos bevorstehen könnte.

Welle der Gewalt in Rio de Janeiro

Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa
Unterstützt von rund 800 Fallschirmjägern der Armee hat die Polizei in Rio de Janeiro am Freitag damit begonnen, die Zufahrtswege zu einem weiteren Armenviertel der Zuckerhut-Metropole abzuriegeln. © dpa

Bei dem am Montag begonnenen Einsatz der brasilianischen Sicherheitskräfte gegen die Drogenbanden kamen nach offiziellen Angaben bislang 38 Menschen ums Leben. Allerdings sind dabei nicht die Opfer berücksichtigt, die zunächst nur verletzt wurden und erst später ihren Verletzungen erlagen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden allein im Getulio-Vargas-Krankenhaus in den vergangenen drei Tagen 33 Verletzte behandelt, von denen sechs gestorben seien.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.