Gegen Medienhaus

Polizei in Friedrichshafen wegen Bombendrohung im Großeinsatz

+
Die Polizei sperrt am Donnerstag in Friedrichshafen nach einer Bombendrohung den Platz um das Medienhaus (im Hintergrund zu sehen) am Hafen ab.

Für große Aufregung sorgte am Donnerstag eine Bombendrohung gegen ein Geschäfts- und Wohnareal in Friedrichshafen. Die Polizei rückte mit großem Aufgebot an.

Friedrichshafen - Wegen einer Bombendrohung ist die Polizei im baden-württembergischen Friedrichshafen am Donnerstag zu einem Großeinsatz ausgerückt. Nach Angaben eines Polizeisprechers in Konstanz kündigte ein unbekannter Täter am Vormittag in einem Schreiben an, er werde eine Bombe zünden, sollten ihm nicht 100.000 Euro ausgehändigt werden. 

Absperrung der Polizei in Friedrichshafen.

Die Ermittler gingen demnach von einer "ernstzunehmenden Drohung" aus. Die Warnung bezog sich den Angaben zufolge auf ein "Geschäfts- und Wohnareal", das evakuiert wurde. Die Polizei durchsuchte das Gebäude mit Sprengstoffspürhunden. Im Einsatz waren dutzende Beamte. Die Bewertung des Drohschreibens dauere an, sagte der Polizeisprecher.

afp

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.