Fast 30 Grad

Polizei rettet diesen Hund aus überhitztem Auto 

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Vorbildlich sitzt der Hund auf einem Stuhl in der Polizeidienststelle in Mainz.

Was für eine Qual. Stundenlang war ein kleiner Hund am Montag im Auto eingesperrt - bei 27 Grad! Besorgte Passanten alarmierten die Polizei.

Mainz - Die Polizei hat in Mainz einen kleinen Hund aus einem aufgeheizten Auto befreit. Ein Zeuge habe die Beamten verständigt, teilte die Polizei am Montag mit. Eine Streife fand demnach das braun-schwarze Tier am Morgen bei 27 Grad Außentemperatur im Wagen vor. Obwohl die Fenster ein Stück offen waren, hatte sich im Inneren des Wagens bereits die Hitze gestaut.

Da der Besitzer nicht erreicht werden konnte, öffneten die Beamten das Auto und nahmen das Tier mit. „Der kleine Hund durfte im Polizeiwagen Platz nehmen und wurde zur Dienststelle mitgenommen, wo er sich vorbildlich verhielt“, hieß es in der Mitteilung.

Das droht dem Herrchen

Für den Besitzer hinterließ die Streife einen Zettel im Auto, das sie danach wieder verschloss. Der Mann kam später zu der Wache. Nachdem die Beamten ihn „deutlich ermahnt“ hatten, wurde ihm der Hund wieder ausgehändigt.

Ein tragischer Vorfall hat sich im Herbst 2017 im Saarland ereignet: Hund stirbt Hitze-Tod im Auto - Herrchen war sich „Gefahr nicht bewusst“

Im Sommer kann sich ein Auto-Innenraum leicht auf bis zu 70 Grad erhitzen. Für Hunde eine Todesfalle. Bei tz.de* lesen Sie das erlaubt ist, um das Tier zu retten.

dpa


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