Polizisten brechen Mann Arme und Beine

Bratislava - Mit mehreren Knochenbrüchen und beinahe mit seinem Leben hat ein 29-jähriger Slowake dafür bezahlt, dass er sich einen Polizisten zum Feind machte.

Eine Spezialeinheit gegen organisierte Kriminalität nahm drei aktive Polizisten und einen Ex-Polizisten fest. Sie wurden wegen Amtsmissbrauchs, Freiheitsberaubung und schwerer Körperverletzung angeklagt, wie Medien am Donnerstag unter Berufung auf das Innenministerium in Bratislava berichteten.

Die Ordnungshüter hatten ihr Opfer eine Woche zuvor aus privater Rache in Samorin bei Bratislava überfallen und ans Donauufer geschleppt. Dort prügelten sie den Mann so schwer, dass er einen offenen Beinbruch und mehrere Brüche an beiden Armen erlitt. Bewegungsunfähig ließen sie ihr Opfer einfach in der Winterkälte liegen. Der Mann überlebte jedoch, weil ihn ein zufälliger Spaziergänger fand. Grund für die Tat sollen abfällige Bemerkungen des Opfers über die Mutter eines der Polizisten gewesen sein.

dpa

Was man nie zu Polizisten sagen sollte

Was man nie zu Polizisten sagen sollte

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.