Pornodarstellerin demonstriert

Nacktprotest gegen Abschiebung

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Die ukrainische Pornodarstellerin Anastasia Grishay protestierte vor dem Parlament in Prag

Prag - Eine ehemalige Pornodarstellerin aus der Ukraine hat vor dem Eingang des tschechischen Parlaments gegen ihre bevorstehende Abschiebung protestiert.

Die 27-Jährige entblößte im Stil der ukrainischen Feministengruppe Femen ihre Brust, wie die Zeitung „Lidove Noviny“ am Freitag berichtete. Die Mutter von drei Kindern hatte in Tschechien einen Asylantrag gestellt, der nun abgelehnt wurde. In ihrem Heimatland droht ihr nach eigenen Angaben ein Prozess wegen angeblicher Verbreitung pornografischer Aufnahmen. „In der Ukraine nehmen sie mir meine Kinder weg“, sagte die Frau der Zeitung.

Völler Körpereinsatz! Aktivistinnen protestieren oben ohne bei -21 Grad

Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dpa
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dpa
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dpa
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dpa
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dapd
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dapd
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dapd
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dapd
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dapd
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dapd
Halb nackt, aber mit vollem Körpereinsatz – in der russischen Hauptstadt haben Aktivistinnen der ukrainischen Frauenrechtsgruppe Femen das Firmengelände des Energiemultis Gazprom gestürmt, um gegen zu hohe Gaspreise zu protestieren. © dpa

dpa

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