Proteste in Thailand: "Rothemden" ziehen sich um

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Die Führung der Protestbewegung in Thailand hat ihre Anhänger aufgerufen, auf die rote Erkennungsfarbe zu verzichten.

Bangkok - Die Führung der Protestbewegung in Thailand hat ihre Anhänger aufgerufen, auf die rote Erkennungsfarbe zu verzichten. Diese sei unter Umständen zu gefährlich.

Im Fall einer Niederschlagung der Proteste wollen die “Rothemden“ auf diese Weise unerkannt untertauchen. Außerdem dient die Aktion auch dem Zweck, weitere Demonstranten aus der Provinz ungehindert in die Hauptstadt Bangkok zu bringen, wie einer der Führer, Kokaew Pikulthong, erklärte.

Die Fronten zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften sind weiter verhärtet. Am Sonntagabend explodierte ein Sprengsatz in der Nähe des Privathauses eines Politikers aus dem Regierungslager. Dabei wurden nach Polizeiangaben acht Menschen verletzt. Seit Beginn der Konfrontation im März kamen mindestens 26 Menschen ums Leben, nahezu 1.000 wurden verletzt.

dpa

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