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Putin schwer krank? Kreml-Insider äußert sich zu Gerüchten

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Von: Alina Schröder

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Seit längerem machen Gerüchte die Runde, dass Wladimir Putin schwer krank sein soll. Nun behauptet ein Kreml-Insider, der Präsident leide an Krebs und Parkinson.

Moskau – Wie steht es wirklich um den Gesundheitszustand von Wladimir Putin? Schon lange ranken sich die Gerüchte um Russlands Präsidenten, doch seit Beginn des Ukraine-Kriegs nahmen die Spekulationen nochmals zu. Ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes (FSB) äußerte sich jetzt gegenüber der britischen BoulevardzeitungThe Sun.

Er will wissen, dass Putin schon seit Jahren schwer krank sei. Die Diagnosen: Bauchspeicheldrüsenkrebs und Parkinson. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf exklusive Mails des FSB-Mannes. „Ich kann bestätigen, dass er Parkinson im Frühstadium hat. Doch die Krankheit schreitet voran“, heißt es darin. Verifizieren lassen sich diese Aussagen allerdings nicht.

Ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes (FSB) behauptet zu wissen, wie schwer Putin erkrankt sei.
Ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes (FSB) behauptet zu wissen, wie schwer Putin erkrankt sei. © Mikhail Metzel/Imago

Krebs und Parkinson? Putin laut Kreml-Insider „mit schweren Steroiden vollgepumpt“

Warum die Krankheiten des 70-Jährigen nicht nach Außen durchdringen? Weil diese „auf jedem möglichen Weg dementiert und versteckt“ würden, behauptet der Insider. Um den Schein eines gesundes Präsidenten aufrechtzuerhalten, werde Putin beispielsweise regelmäßig „mit schweren Steroiden vollgepumpt“ und bekomme „neuartige Schmerz-Spritzen“. Letztere sollen dabei helfen, eine Ausbreitung des Bauchspeicheldrüsenkrebs zu verhindern.

Die Stereoide und Spritzen hätten aber auch Nebenwirkungen. Sie seien unter anderem der Grund, warum Putins Gesicht so geschwollen ist. Bei öffentlichen Auftritten hat dies bereits für viel Aufsehen gesorgt. Außerdem seien Erinnerungslücken eine weitere Folge der Medikamentierung. Diese Aussagen decken sich auch mit den angeblichen Beobachtungen eines Korrespondenten der Kyiv Post, wie The Sun berichtet. Dieser behauptete, auf Videos von russischen Regierungsnachrichten seien Spuren von Infusionen auf der Hand des Präsidenten zu erkennen. Um diese zu vertuschen, hätte der Kreml unter anderem ein Wasserzeichen gezielt eingefügt. Auf einem weiteren Video seien die Hände sogar ganz abgeschnitten gewesen, so der Korrespondent.

In Putins engstem Kreis gebe es auch Gerüchte, dass er neben Bauchspeichelkrebs zusätzlich an Prostatakrebs erkrankt sei. Doch ob der russische Präsident nun schwer erkrankt ist und um welche Krankheit es sich tatsächlich handeln könnte, wird höchstwahrscheinlich auch weiterhin ein Rätsel bleiben. Ein Geheimdienst-Chef ist sich jedoch sicher: Putin wird 2023 nicht mehr am Leben sein. (asc)

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