Rätsel um die K-Frage: Welches Hochzeitskleid trägt Kate?

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Spekulationen gibt es viele: So sähe Kate in dem Kleid von Diana aus.

Kurz vor der Hochzeit schrumpfen Prinzessinnen in spe immer zusammen. Dann interessiert sich die Öffentlichkeit nur für zwei Dinge: Wie sieht das Hochzeitskleid aus? Und sieht SIE gut darin aus? So ist es nun auch bei Kate.

Corpus Delicti ist jenes Kleid, in dem Kate Middleton am 29. April den langen Gang in Westminster Abbey abschreiten wird. Weiß, creme- oder elfenbeinfarben? Opulent oder schlicht? Freie Schultern oder geschlossen? Schleier oder keiner? Ach ja, es gibt so vieles über dieses Kleidungsstück zu diskutieren, dass dies seit Monaten die Klatschblätter füllt.

Noch aber steht nur eines fest: Keiner hat das Kleid bisher gesehen - außer der Braut, den Beratern der Königsfamilie und natürlich dem Designer selbst. Dies könnte - auch das ist nicht klar - Sarah Burton, Chefdesignerin von Alexander McQueen sein. Aber auch einige andere englische Designer sind im Gespräch.

Raus ist hingegen Vivienne Westwood. Die Britin mit den purpurroten Haaren hatte sich erdreistet, der 29-jährigen Braut öffentlich Nachholbedarf in Sachen Stil zu bescheinigen. „Ich hätte wirklich gern Kate Middletons Brautkleid entworfen, aber wir müssen abwarten, bis sie in puncto Styling ein bisschen aufholt“, sagte sie kürzlich. Das war wohl etwas zu viel für die britische Zurückhaltung …

Angesichts der mauen Faktenlage, lassen sich zwei Thesen aufstellen:

1. Kate bleibt altbacken

Traditionell sind die Brautkleider des Hochadels mit langen Ärmeln versehen und legen keinesfalls zu viel Dekolleté frei. Beispiel: Die zukünftige Königin von Spanien, Letizia, traute sich gerade mal einen tiefen Ausschnitt zu tragen, der den sehr konservativen Schnitt etwas auflockerte. Tendenz: wahrscheinlich, da Kate bisher modisch nie viel gewagt hat und das englische Königshaus sehr konservativ ist.

2. Kate macht auf modern

Victoria von Schweden verstieß bisher als eine der Ersten gegen das Gebot der Langärmeligkeit und heiratete in einem Brautkleid mit kurzen Ärmelchen, U-Boot-Ausschnitt und einem weit ausgeschnittenen Rücken. Sollte Kate mit der Mode gehen, könnte auch ein kurzes Brautkleid infrage kommen. Ob Kate das wagen wird? Tendenz: unwahrscheinlich.

Zu dick? Zu dünn? Kate Middleton im Februar und März

Wahrscheinlich wäre da angesichts ihres Schwiegervaters Prinz Charles dies: Ein nach ökologischen Maßstäben gefertigtes Brautkleid. Das liegt derzeit voll im Trend.

Ach so, und dann wäre da nach der K-Frage noch die S-Frage zu klären: Schleppe oder nicht. In dieser Hinsicht hat Lady Di ordentlich vorgelegt. Ihr mit 10 000 Perlen besetztes Kleid zog eine Acht-Meter-Schleppe hinter sich her. Da Kate bereits ihren Verlobungsring trägt, dürfte auch die Antwort auf die Frage eindeutig sein.

Von Tatjana Braun

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