UN-Mitarbeiter sind frustriert

Hilfe für Taifun-Opfer kommt zu langsam an

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Hilfsgüter für die Taifun-Opfer in den Philippinen werden am 13.11.2013 auf dem Flughafen Schönefeld in eine Boeing 747 verladen.

Manila - Die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos hat eingeräumt, dass die Hilfe für die Taifun-Opfer auf den Philippinen zu langsam läuft.

Die UN-Mitarbeiter seien frustriert, dass sechs Tage nach dem Sturm "Haiyan" die Hilfen in der Hauptstadt Manila feststeckten, sagte Amos am Donnerstag vor Journalisten in Manila. "Eine schnellere Auslieferung sicherzustellen, ist unsere erste Priorität." Sie hoffe auf signifikante Verbesserungen in den kommenden 48 Stunden.

Hilfe für die Taifun-Opfer: Spendenkonten im Überblick

Die philippinische Regierung hatte am Mittwoch versichert, alle Straßen seien passierbar. Am schlimmsten betroffen ist die Region um die Stadt Tacloban auf der Insel Leyte. Dort hatte der Taifun am Freitag riesige Schneisen der Zerstörung geschlagen. Von den Folgen von "Haiyan" sind nach UN-Angaben mehr als elf Millionen Menschen betroffen, 660.000 Bewohner verloren ihr Zuhause. Mindestens 2275 Menschen kamen nach offiziellen Angaben ums Leben.

AFP

Philippinen: Erste Hilfe nach der Taifun-Hölle

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