Mann in Lebensgefahr

Randale bei Notarzteinsatz: Retter von 60 Personen bedrängt

Ein Mann ist in Bielefeld (NRW) zusammengebrochen und 60 Personen haben den darauffolgenden Notarzteinsatz gestört (Symbolbild).
+
Ein Mann ist in Bielefeld (NRW) zusammengebrochen und 60 Personen haben den darauffolgenden Notarzteinsatz gestört (Symbolbild).

Nachdem eine Person auf offener Straße zusammengebrochen war und in Lebensgefahr schwebte, eskalierte die Situation. 60 Personen blockierten die Retter.

Bielefeld (NRW) – Turbulente Szenen haben sich gestern Nachmittag bei einem Notarzteinsatz in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen abgespielt. Gegen 16.15 Uhr brach ein 70-jähriger Mann auf offener Straße zusammen. Er schwebte in Lebensgefahr. Anstatt zu helfen, bedrängte eine Menschenmenge die Retter, die sich um den Patienten kümmern wollten.

Während der Mann (70) an der Heeper Straße in Bielefeld (NRW) in Lebensgefahr schwebte, wurde der Notarzteinsatz von einer Großfamilie gestört, wie das Nachrichtenportal owl24.de* berichtet. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen aus, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Wie der Vorfall endete, erfahren Sie bei den Kollegen aus Ostwestfalen-Lippe. (*Owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.