Duisburg, Herne, Kleve, Viersen, Bottrop und Herne

Razzia in sechs Städten: Großeinsatz der Polizei gegen Schleuser

+
Bei einer Razzia gegen Schleuser wurden mehrere Männer festgenommen (Symbolbild)

Die Polizei hat in sechs Städten in Nordrhein-Westfalen eine Razzia gestartet. Die Einsatzkräfte hatten mutmaßliche Schleuser im Visier.

Kleve - Mit einem Großaufgebot ist die Bundespolizei am frühen Mittwochmorgen in Nordrhein-Westfalen gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen. 350 Einsatzkräfte durchsuchten mehrere Wohnungen, teilten Staatsanwaltschaft und Bundespolizei in Kleve am Niederrhein mit.

Männer aus Indien bei Razzia in NRW festgenommen

Bei Einsätzen in Kleve, Moers, Duisburg, Viersen, Bottrop und Herne wurden sechs geschleuste Männer aus Indien festgenommen. Sie sollten am Mittwoch einem Richter vorgeführt werden. Außerdem wurde ein 21-jähriger indischer Staatsangehöriger festgenommen.

Er soll unter anderem einreisewilligen Landsleuten gefälschte griechische Visa besorgt haben, um die Einreise in das Schengen-Gebiet zu ermöglichen.

Mehrere Hundert Polizisten haben vor zwei Wochen bei einer Razzia in Nienburg mehr als 20 Wohnungen durchsucht. Hintergrund sei ein heftiger Streit zwischen Großfamilien vor rund drei Wochen.

Auch in Berlin ist den Ermittlern zuletzt ein Schlag gelungen. Die Polizei hat bei einem arabischen Clan Wohnungen und eine Kleingartenkolonie beschlagnahmt.

Der Polizei in Bremen gelang bei einer Großrazzia ein Schlag gegen Clan-Kriminalität.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.