Drama am Straßenrand

Reh angefahren: Unfall-Fahrer rettet neugeborenes Kitz

+
Das neugeborene Rehkitz wird von den Unfall-Beteiligten versorgt.

Offenbach - Was für ein trauriger erster Tag auf dieser Welt: Ein hochschwangeres Reh wird überfahren. Noch im Sterben bringt es sein Kitz zur Welt.

Ein neugeborenes Rehkitz hat einen Wildunfall überlebt, bei dem seine Mutter tödlich verletzt wurde. Die Mutter des Tierbabys wurde am Freitag südlich von Offenbach (Hessen) von einem Auto überfahren. Bevor das Reh verendete, brachte es ein lebendes Junges zur Welt. Fahrer und Beifahrer des Autos trockneten und wärmten das Neugeborene. Eine Polizeistreife brachte es zur nächsten Wildtierauffangstation.

Wie die Polizei in Offenbach am Samstag mitteilte, nahm das Reh bereits die erste Milch aus der Flasche an. Das hochschwangere Reh hatte Zwillinge im Bauch. Das zweite Tierbaby überlebte den Zusammenstoß mit dem Auto nicht.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.