"Rena": Behörden warnen vor gestrandeter Fracht

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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
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Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.

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