"Rena": Behörden warnen vor gestrandeter Fracht

1 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
2 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
3 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
4 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
5 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
6 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
7 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
8 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.
9 von 9
Nach dem Auseinanderbrechen der „Rena“ vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit Milchpulver eingesammelt und mitgenommen hätten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Strandgut könnte jedoch eine Gesundheitsgefahr darstellen.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Einsatz in Marseille: Auto rast in Bushaltestellen
Ein Auto ist in Marseille in zwei Bushaltestellen gefahren und hat einen Menschen getötet.
Einsatz in Marseille: Auto rast in Bushaltestellen
Spur der Verwüstung: So sah das Chiemsee-Summer-Festival nach dem Unwetter aus
Nach einem heftigen Unwetter über Südbayern haben die Veranstalter des Chiemsee-Summer-Festivals in Übersee am Samstag …
Spur der Verwüstung: So sah das Chiemsee-Summer-Festival nach dem Unwetter aus