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Rock im Park 2022 in Nürnberg: Aufbau läuft – einige Neuerungen auf dem Festival-Gelände

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Von: Tanja Kipke, Nikolas Pelke

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Das Rock im Park Festival darf 2022 nach zweijähriger Pause wieder stattfinden. Kurz vor dem Festival laufen die Aufbauarbeiten auf Hochtouren. Einige Neuerungen wird es geben.

Arbeiter bauen auf dem Festivalgelände von Rock im Park die Mandora Stage auf.
1 / 15Am Freitag (3. Juni) startet das Rock im Park Festival in Nürnberg. Kurz davor laufen die Aufbauarbeiten auf dem Gelände auf Hochtouren. © Daniel Karmann/dpa
Vor allem der Aufbau der Hauptbühne Utopia kostet Zeit. In der Sonne kann die Arbeit einen schonmal ins Schwitzen bringen.
2 / 15Vor allem der Aufbau der Hauptbühne Utopia kostet Zeit. In der Sonne kann die Arbeit einen schonmal ins Schwitzen bringen. © Nikolas Pelke
Rock im Park
3 / 15Schon am Freitag werden rund 70.000 Besucher bei Rock im Park in Nürnberg erwartet. Das Rockfestival sei aktuell schon so gut wie ausverkauft, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. © Nikolas Pelke
Das Nürnberger Rockfestival will Müll vermeiden.
4 / 15Solche Bilder von einem der letzten Festivals soll es in diesem Jahr weniger geben. Rock im Park will „grüner“ werden. © Matthias Merz/dpa/Archiv
Rock im Park
5 / 15Peter Pracht, Martin Reitmaier und Carolin Hilzinger vom Festival-Veranstalter Argo Konzerte (von links) gemeinsam mit dem Nürnberger Oberbürgermeister Marcus König (CSU) vor der Hauptbühne beim Rundgang über das Rockfestival-Gelände am Dienstag. Fünf Prozent weniger Müll will das Festival 2022 machen. © Nikolas Pelke
Auch bei den Toiletten setzen die Veranstalter in diesem Jahr auf mehr Nachhaltigkeit. „Wir werden auf die bekannten Chemie-Toiletten bei Rock im Park in diesem Jahr komplett verzichten“, hat Carolin Hilzinger kürzlich angekündigt.
6 / 15Auch bei den Toiletten setzen die Veranstalter in diesem Jahr auf mehr Nachhaltigkeit. „Wir werden auf die bekannten Chemie-Toiletten bei Rock im Park in diesem Jahr komplett verzichten“, hat Carolin Hilzinger kürzlich angekündigt. © Nikolas Pelke
Rock im Park
7 / 15Rock im Park verbannt die klassischen Festival-Dixi-Klos und will damit 115.000 Liter Chemielösung einsparen. © Nikolas Pelke
Rock im Park
8 / 15Die klassischen „Dixie-Klos“ sind beim diesjährigen Rock im Park Geschichte. Öko-Alternativen sollen die Lösung für mehr Nachhaltigkeit sein. © Nikolas Pelke
Rock im Park
9 / 15Dieser Anblick ist Geschichte: Rock im Park verbannt die alten Chemie-Toiletten, um die Ökobilanz zu stärken. 115.000 Liter Chemie-Lösung sollen so eingespart werden. © Nikolas Pelke
Rock im Park
10 / 15Blaues Häuschen, weißes Dach und grünes Firmenlogo: Rein äußerlich unterscheiden sich die neuen Öko-Klos übrigens kaum von den klassischen Festival-WC`s. © Nikolas Pelke
Rock im Park
11 / 15Fast nicht zu übersehen: Über eintausend neue „Öko-Häuschen“ sollen auf dem Festival-Gelände aufgebaut werden. © Nikolas Pelke
Auch Jens, Doanh, Luisa und Mathilde vom Nürnberger Umweltverein „Bluepingu“ wollen für mehr Nachhaltigkeit bei den Besuchern von Rock im Park werben. Mit einem Info-Stand auf dem Festival soll das Bewusstsein dafür geschärft werden.
12 / 15Auch Jens, Doanh, Luisa und Mathilde vom Nürnberger Umweltverein „Bluepingu“ wollen für mehr Nachhaltigkeit bei den Besuchern von Rock im Park werben. Mit einem Info-Stand auf dem Festival soll das Bewusstsein dafür geschärft werden. © Nikolas Pelke
Polizeipferde beim Rockfestival? Bei den Aufbauarbeiten auf dem Gelände am Dutzendteich ist eine Reiterstaffel unterwegs.
13 / 15Polizeipferde beim Rockfestival? Bei den Aufbauarbeiten auf dem Gelände am Dutzendteich ist eine Reiterstaffel unterwegs. © Nikolas Pelke
Auf Nachfrage stellt das Polizeipräsidium klar: Bei Rock im Park werde keine Reiterstaffel eingesetzt.
14 / 15Auf Nachfrage stellt das Polizeipräsidium klar: Bei Rock im Park werde keine Reiterstaffel eingesetzt. © Nikolas Pelke
Die Reiterstaffel ist offensichtlich „nur“ während des Aufbaus über das Festival-Gelände patrouilliert.
15 / 15Die Reiterstaffel ist offensichtlich „nur“ während des Aufbaus über das Festival-Gelände patrouilliert. © Nikolas Pelke

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