Familiendrama in Rot am See

Prozess zu Sechsfach-Mord in Rot am See: Hass-Schreiben des Täters schockiert

Tatort in Rot am See mit Kerzen und Blumen
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Am Tag nach den tödlichen Schüssen in Rot am See auf sechs Menschen liegen Blumen und Kerzen vor dem Tatort.

In Rot am See im Kreis Schwäbisch Hall erschoss ein Mann sechs Angehörige. Ein Schreiben des Angeklagten zeigt, wie groß der Hass gegen seine Mutter wirklich war.

Ellwangen/Rot am See - Der Prozess gegen den mutmaßlichen Sechsfach-Mörder von Rot am See im Kreis Schwäbisch Hall geht weiter - am heutigen vierten Prozesstag gelangen weitere Details des Familiendramas an die Öffentlichkeit. Am Dienstagnachmittag sollen Klinikärzte aussagen. Denn: Der 27-jährige Angeklagte sagte von Beginn an, dass Hass auf seine Mutter das Motiv für den Mord gewesen sei - weil sie ihn mehrfach vergiftet habe.

Besonders erschreckend ist ein Schreiben, das der 27-Jährige wohl vor dem Familiendrama verfasst hatte. Wie echo24.de* berichtet, bezeichnet der Angeklagte seine Mutter darin als Monster, das getötet werden müssen . Doch warum mussten auch Bruder, Onkel und Tante ihr Leben lassen? Eine mögliche, schockierende Begründung wurde heute im Prozess um den sechsfachen Mord in Rot am See geliefert. (*echo24.de ist des Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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