Rügenwalder Mühle ruft verunreinigte Teewurst zurück

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In einem Labor werden Proben auf verotoxinbildende E. coli-Bakterien untersucht. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

Bad Zwischenahn (dpa) - Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor dem Verzehr von Rügenwalder Mühle Teewurst. Wie das BVL bekanntgab, seien Teile der Produktion mit dem Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) verseucht.

Betroffen sind 625-Gramm-Verpackungen (grob) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13.05.2015. Dabei handelt es sich um Bedienware, die in der Regel lose an der Theke verkauft wird.

"Wie es dazu kommen konnte, können wir noch nicht sagen", sagte eine Sprecherin der Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH & Co. KG, "es handelt sich aber um eine sehr kleine Charge."

Betroffene werden gebeten, sich an eine eigens eingerichtete Service-Hotline (04403-66345) zu wenden. E.-coli-Bakterien können Infektionen oder Durchfall verursachen.

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