Bis Minus 50 Grad

Russische Kältewelle: Eisige Temperaturen treffen auch Europa

Eiszapfen hängen vom Dach eines Hauses vor einem schneebedeckten Garten.
+
Die russische Kälte wirkt sich auch auf Temperaturen in Deutschland aus.

Seit Wochen wird Sibirien von einer gnadenlosen Kälte heimgesucht. Dabei wurden Kälterekorde von bis zu Minus 60 Grad erreicht.

Jakutsk - Selbst für sibirische Verhältnisse ist die dortige Kälte derzeit ungewöhnlich. Momentan ist es dort bitterkalt. Der aktuelle Kälterekord liegt bei Minus 60 Grad. Wie das Portal wetter.de berichtet, trifft die „eisige Kaltluft aus Sibirien auch Deutschland. Ende Januar rücke sie wieder näher auf uns zu, heißt es von den Experten. Während sich hierzulande nur Ausläufer der eisigen Kälte beim Wetter bemerkbar machen, haben die Menschen im russischen Jakutsk, der kältesten Großstadt der Welt, mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Aktuelle Bilder aus Jakutsk bei Minus 50 Grad zeigen dick eingemummelte Menschen, die den eisigen Temperaturen trotzen.

Wie BW24* berichtet, steht die Russische Kältewelle vor Europa - mit Temperaturen bis Minus 60 Grad.

Wetter: Nächste eisige Schnee-Welle erfasst Deutschland am Wochenende (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.