Nach zwei Wochen eingefangen

Sächsisches Känguru wieder da - ein anderes fehlt noch

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Symbolbild Känguru

Ein seit Anfang Juli vermisstes Känguru aus dem thüringischen Meuselwitz ist wieder da. Polizisten fingen das Tier am Dienstag im etwa fünf Kilometer entfernten sächsischen Ramsdorf ein

Meuselwitz  „Es ist wohlauf und soll zeitnah wieder in sein Zuhause zurückkehren“, twitterten die Beamten mit einem Lächel-Smiley.

Das Beuteltier war verschwunden, nachdem Unbekannte den Weidezaun zu seiner Koppel zerschnitten hatten, um an eine Spendenbox zu kommen. Seitdem wurde nach dem Tier gesucht.

Von einem anderen ausgebüxten Känguru fehlt hingegen laut Polizeiangaben jede Spur. Es war vor dreieinhalb Wochen von einem privaten Grundstück in Kenzingen bei Freiburg verschwunden. Danach wurde es zwar bis Anfang Juli mehrmals gesichtet, konnte aber bisher nicht eingefangen werden.

Nach Angaben von Tierexperten haben Kängurus bei sommerlichem Wetter hierzulande gute Überlebenschancen. Es gebe in der Natur genug zu fressen. Kängurus einzufangen sei jedoch generell schwierig.

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dpa

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