„Sandys größter Idiot“

Mann trotz Zyklon mit Jet-Ski unterwegs

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Ein Polizeiauto steht am Strand. Beamte versuchten im Angesicht von Zyklon "Sandy" Surfer und andere Sportler aus dem Wasser zu holen.

New York - Ein Mann ist mitten im Wirbelsturm "Sandy" mit seinem Jet-Ski im New Yorker Hafen herumgefahren. Das hat ihm den Titel "Sandys größter Idiot" eingebracht. Doch er war nicht der einzige Unvernünftige.

Die Sturmnacht von New York hatte ihre Helden - und auch ihren „Idioten“. So betitelten New Yorker Medien einen Mann, der am Montagabend (Ortszeit) mitten im Wirbelsturm „Sandy“ mit seinem Jet-Ski im New Yorker Hafen herumgefahren ist. „Der Typ muss völlig irre sein“, sagte eine Reporterin des Senders NBC. Etwa eine Stunde, bevor „Sandy“ auf Land traf, kreiste der Mann vergnügt durch die hohen Wellen.

Live-Ticker zu den aktuellen Entwicklungen von Zyklon "Sandy"

„Der Typ ist verrückt. Einfach nur verrückt“, sagte eine Sprecherin der Stadt. New Jersey auf der anderen Seite des Hafens hatte zuvor mit deutlichen Worten gemahnt, sich aus den gefährlichen Zonen zurückzuziehen: „Wenn Sie bleiben, sterben Sie. Und Sie sterben als sehr eigensüchtiger Mensch, weil Sie nicht an die Helfer denken, die kommen, wenn Sie verletzt sind oder Ihre Leiche bergen müssen.“

Hurrikan "Sandy" verwüstet Ostküste auf 1000 Kilometern

Auch am Dienstag hingen dunkle Wolken über der Skyline von Manhatten. New York wappnet sich nach dem Zyklon "Sandy" für die nächste Flut. Wetterprognosen sagen außerdem massive Regenfälle voraus. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dapd/dpa
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Die Fassade dieses mehrstöckigen Hauses in New York ist während des Wirbelsturms einfach in sich zusammengebrochen. © dapd/dpa
Im Zentrum von New York stand auch am Dienstag das Wasser zum Teil noch über einen Meter hoch. © dapd/dpa
Eine Unterführung nahe dem Battery Park in New York ist bis zum Rand mit Wasser vollgelaufen. © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Mancherorts wurde am Dienstag bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
In mehreren Bundesstaaten wurden durch "Sandy" zahlreiche Bäume entwurzelt. Sie fielen auf Autos, Häuser, Straßen und Stromleitungen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
Ein Großbrand im New Yorker Stadtteil Queens hat mindestens zwei Dutzend Häuser niedergebrannt © dpa/dapd
Knapp 200 Feuerwehrmänner waren im Einsatz, um die Flammen in Schach zu halten © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
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Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa

Der Mann war jedoch nicht der einzige Unvernünftige: Auch zahlreiche Surfer und andere Wassersportler waren trotz meterhoher Wellen noch am späten Montagnachmittag ins Meer gegangen. Sie alle setzten ihr Leben aufs Spiel.

dpa

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