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Der Eyjafjalla-Vulkan und die Aschewolke

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Die Aschwolke hat Europa seit Tagen fest im Griff. Sehen Sie hier, wie es dazu kommt und was am Eyjafjalla-Vulkan besonders ist.

Satellitenbilder: Vulkan und Aschewolke von oben
1 / 11Tief unten im Eyjafjalla-Gletscher brodelt der Vulkan, der uns seit Tagen Asche nach Europa schickt. © dpa
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2 / 11Weil der Vulkan so weit unten im Gletscher liegt, kühlt seine Lava so schnell ab und wird zu Staub, den er dann hinaus in die Athmosphäre schleudert. © dpa
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3 / 11Das ist das Besondere am Eyjafjalla-Vulkan. Wäre der Gletscher nicht, würde die Lava nicht so schnell kalt und könnte abfließen. Stattdessen wird sie in Nanopartikel in die Luft geschleudert. © dpa
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4 / 11Lava und Staub aus dem Eyjafjalla-Vulkan. © dpa
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5 / 11Die Aschewolke ist bis zu elf Kilometer in den Himmel geschossen. Inzwischen ist der Eyjafjalla schwächer geworden und schleudert seine Asche nicht mehr so weit in die Luft. © dpa
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6 / 11Rauch- und Ascheschwaden über Island. © dpa
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7 / 11Aus der Luft: Die Aschewolke, die der Eyjafjalla ausspuckt. © dpa
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8 / 11Die Aschewolke über Europa. Wenn Das stabile Hochdruckgebiet über Deutschland sich verzieht und sich die Wetterlage ändert, kann auch die Asche woanders hintreiben. © dpa
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9 / 11Wissenschaftler sind ganz nah dran am Eyjafjalla-Vulkan. © dpa
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10 / 11Satellitenbild: Die Aschewolke über Europa... © dpa
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11 / 11... Deutschland liegt mitten drin im Aschefeld. © dpa

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