Böses Erwachen:

Schlafwandler spaziert nackt aus seiner Wohnung

Kaiserslautern - Ein böses Erwachen gab es für einen Schlafwandler in Kaiserslautern. Der Mann war nackt aus seiner Wohnung spaziert und hat sich dabei auch noch selbst ausgesperrt.

Der 48-Jährige wachte in der Nacht zum Sonntag erst auf, als er die Haustür ins Schloss fallen hörte, wie die Polizei mitteilte.

Die Not machte den Mann erfinderisch: Mit einer Fußmatte als Lendenschurz traute er sich auf die Straße und hielt einen Autofahrer an, mit dessen Handy er die Polizei rief. Die Beamten fuhren den Ausgesperrten schließlich zu einer Freundin, die einen Zweitschlüssel hatte. Zuvor hatte die Polizei von einem Bekannten gesprochen. Eine halbe Stunde später konnte sich der 48-Jährige dann wieder in sein Bett kuscheln.

Schlafwandler verursachen immer wieder Polizeieinsätze. Im Januar stürzte in Bayern eine Schlafwandlerin acht Meter tief vom Balkon ihres Hotelzimmers - sie kam mit Schürfwunden und Prellungen davon. Vor einem Jahr kletterte ein 16-Jähriger in Bremerhaven im Schlaf auf das Dach seines Wohnhauses und musste von Polizisten geweckt werden.

dpa

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