Sechs Einsätze in fünf Tagen

Streit, Drogen und Randale: Frau hält die Polizei auf Trab

Sechs Einsätze in fünf Tagen: Eine 35-Jährige sorgte im Münsterland kürzlich für Aufregung. Sie schlug, pöbelte – und randalierte auf der Polizeiwache.

Ennigerloh – In der vergangenen Woche sorgte eine Frau (35) im Kreis Warendorf für mehrere Polizeieinsätze. Die 35-Jährige kehrte nach längerer Abwesenheit zu ihrer Familie zurück. Doch dort kam es bereits nach kurzer Zeit zum Streit: Am Dienstagmorgen (10. Juli) mussten die Beamten der Störenfriedin einen Platzverweis für die elterliche Wohnung erteilten.

Zwei Tage später kam es zum nächsten Polizeieinsatz: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (12./13. Juli) mussten die Beamten erneut zu der elterlichen Wohnung ausrücken. Dort hatte sich ein handfester Streit zwischen der bekannten Unruhestifterin und einem Familienangehörigen entwickelt. Die Beamten verwiesen die Frau für zehn Tage aus der Wohnung.

Rauschgift am Steuer: Arzteinsatz eskaliert

Am Freitagmorgen (13. Juli) fiel die Frau den Beamten erneut auf. Gegen 7.45 Uhr war sie mit einem Auto unterwegs – für die Gesetzeshüter bestand schnell der Verdacht, dass die Randaliererin unter den Einfluss von Rauschgift fuhr. Allerdings konnte die Frau während der anschließenden Fahndung nicht gefunden werden.

Im Laufe des Vormittags trafen die Einsatzkräfte sie dann bei einem Bekannten von ihr an. Da sie ihre elterliche Wohnung nicht betreten durfte, hatte sie bei dem Mann Unterschlupf gefunden. Die Beamten konfrontierten die 35-Jährige mit dem Vorwurf der Rauschgiftfahrt – und die Unruhestifterin gestand sofort.

Eskalation auf der Polizeiwache

Ein freiwillig durchgeführter Vortest verlief dementsprechend positiv. Deshalb nahmen die Einsatzkräfte die 35-Jährige mit zur Polizeiwache, um ihr eine Blutprobe zu entnehmen. Doch während dieser Maßnahme verhielt sich die Störenfriedin gegenüber dem Arzt eher unkooperativ – und warf mit Gegenständen um sich

Doch das war erst der Anfang. Die Frau steigerte sich immer weiter rein, verletzte Polizisten, beleidigte Verkehrsteilnehmer und flutete später sogar ihre Zelle. Die ganze Geschichte lesen Sie bei unseren Kollegen von msl24.de*. 

*msl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Andreas Rother

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