Schmutziges Geschäft mit Baby-Elefanten

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In Thailand boomt das Geschäft mit Elefanten.

Bangkok - Der illegale Handel mit Baby-Elefanten boomt derzeit in Thailand. Dabei deht es nicht um das Elfenbein oder das Fleisch der Tiere, sondern um ihren Reiz auf Touristen.

Es ist nicht das Elfenbein, auch nicht das Fleisch. Es sind die Dollars und Euros der Touristen, die den illegalen Handel mit Baby-Elefanten in Thailand offenbar boomen lassen. Die Tiere werden jung gefangen und abgerichtet, um Touristen zu bespaßen, berichten Tierschützer. Und die thailändische Regierung lasse dies zu, schimpfen sie. Gegen ihren lautesten Kritiker, Edwin Wiek, gehen die Behörden in diesen Tagen mit aller Härte vor.

“Die Behörde für Naturparks und Wildschutz kam Mitte Februar mit hunderten Bewaffneten auf unser Gelände und behauptete, wir hätten keine Papiere für die Tiere, die wir hier aufpäppeln“, sagt Wiek der Deutschen Presse-Agentur. Der Niederländer und Gründer eines Auffangzentrums für misshandelte Tiere in Thailand kämpft seit Jahren gegen den illegalen Handel mit Babyelefanten.

Sehenswürdigkeiten: Wie gut kennen Sie die Welt?

Sehenswürdigkeiten der Erde
Kennen Sie diesen Felsen? © dpa
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Der Ayers Rock ist eines der Wahrzeichen Australiens. Er ist ein großer Inselberg aus Sandstein in der zentralaustralischen Wüste im Northern Territory. Die Aborigines nennen ihr Heiligtum „Uluru“. © dpa
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Welche Sehenswürdigkeit ist hier zu sehen? © dpa
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Immer wieder in Filmen zu sehen: Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen der kalifornischen Metropole San Francisco. Sie verbindet San Francisco mit den nördlichen Gebieten des Marin County. Die Erneuerung des roten Anstriches beschäftigt Arbeiter das ganze Jahr über, wenn sie am Ende angelangt sind, müssen sie vorne wieder anfangen. © dpa
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Wo kann man dieses Prachtgebäude ansehen? © dpa
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In Palma, der Hauptstadt Mallorcas, befindet sich die Kathedrale La Seu. Die gotische Kirche zählt zu den vier schönsten Kirchen der Welt und ist das größte Bauwerk in Palma. © dpa
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Wo kann man diese beeindruckende Statue bestaunen? © dpa
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Sie ist das Wahrzeichen von Rio de Janeiro. Die bekannte Christus-Statue ist 38 Meter hoch und steht auf dem Berg Corcovado. © dpa
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Bestimmt schon mal gesehen oder? © dpa
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Die Akropolis in Athen ist wohl das bedeutendste Bauwerk in Griechenland. 1986 wurde die Akropolis sogar in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. © dpa
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Wo steht dieses außergewöhnliche Gebilde? © dpa
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Das Atomium in Brüssel ist das Wahrzeichen der Weltausstellung von 1958. Es steht in Laeken, auf dem Heysel-Plateau. © dpa
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In welcher Stadt steht diese Sehenswürdigkeit? © dpa
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Das Sydney Opera House (Opernhaus Sydney) ist das Wahrzeichen von Sydney und zählt aufgrund seiner einzigartigen Architektur zu den markantesten Bauwerken des 20. Jahrhunderts. Es steht direkt am Meer und erinnert an die Segel eines Schiffes. 2007 wurde es von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnet. © dpa
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Kennen Sie dieses Monstrum? © dpa
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Die Chinesische Mauer ist wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit in China. Sie erstreckt sich mehr als 6000 km von der Ostküste bis in der Wüste Gobi und ist größte von Menschenhand erschaffene Bauwerk der Welt. © dpa
Der goldene Fels
Wo steht dieses “Goldstück“? © dpa
Der goldene Fels
Der goldene Fels (oder die Kyaik-htiyo-Pagode) ist ein e der heiligsten buddhistischen Stätten in Myanmar. In 1100 Metern Höhe, direkt an einem Abgrund, thront Birmas ungewöhnlichste Sehenswürdigket. Der Legende nach wird der Fels nur von zwei Haaren Buddhas im Gleichgewicht gehalten. © dpa
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Vor welcher Sehenswürdigkeit steht Frank-Walter Steinmeier? © dpa
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Die Basilius-Kathedrale, steht in der russischen Hauptstadt Moskau am südlichen Ende des Roten Platzes. Sie gilt als Wahrzeichen Moskaus. © dpa
Tower Bridge
Wo steht diese Sehenswürdigkeit? © dpa
Tower Bridge
Die Tower Bridge ist eine Straßenbrücke über die Themse in London. Unverwechselbar sind ihre beiden Türme und die Klappbrücke: Wollen große Schiffe passieren, wird der zweigeteilte Mittelteil der Brücke hoch geklappt. Sie verbindet die City of London auf der Nordseite mit dem Stadtteil Southwark im Stadtbezirk London Borough of Southwark auf der Südseite. © dpa
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Einmalig schön - wo ist dieses Gebäude? © dpa
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Das Mausoleum Taj Mahal ist das Wahrzeichen Indiens. Es liegt in der Stadt Agra und gilt als islamische architektonische Meisterleistung. Es wurde auf einer 100 × 100 Meter großen Marmorplattform zum Gedenken an die verstorbene Frau des Großmoguls Shah Jahan errichtet. © dpa
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Wo steht dieser weltbekannte Turm? © dpa
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Der Eiffelturm ist das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris und ganz Frankreich. Er wu rde von Gustave Eiffel in den Jahren 1887 bis 1889 erbaut und steht in der gleichnamigen Avenue Gustave Eiffel. © dpa
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Diese beiden Türme kommen so manchem vielleicht aus Filmen bekannt vor. © dpa
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Die Petronas Towers stehen in Kuala Lumpur in Malaysia. Die über 450 Meter hohen Zwilllingstürme wurden von einem Mineralölkonzern gebaut. Auch sie waren schon in zahlreichen Filmen wie „Verlockende Falle“ zu sehen. © Tourism/Malaysia/dpa/tmn
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Wo steht dieser antike Bau? © dpa
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Das Kolloseum, ein ehemaliges Amphitheater in Rom ist das Wahrzeichen der Stadt und ganz Italiens. © dpa
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Auf welche Sehenswürdigkeit blicken wir hier? © dpa
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Die gut erhaltene Ruinenstadt der Inka, Machu Picchu liegt in über 2000 Metern Höhe auf einer Bergspitze der Anden in der peruanischen Region Cusco. Die UNESCO nahm Machu Picchu in die Liste des Weltkulturerbes auf. © dpa
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Wo liegt dieses außergewöhnliche Gebilde? © dpa
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Das Steingebilde liegt im Südwesten Englands, nur 14 Kilometer von der bekannten Stadt Salisbury entfernt. Stonehenge gehört zum Weltkulturerbe. © dpa
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Wo steht dieses Gebäude? © dpa
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Wer noch nicht persönlich dort war, kennt diese Gebäude möglicherweise trotzdem aus zahlreichen Filmen. Das Empire State Building ist mit knapp 400 Metern der höchste Wolkenkratzer in New York City. Zu sehen war es unter anderem in Kinohits wie James Bond, Independence Day oder Schlaflos in Seattle. © dpa
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Diese Kuppel haben viele bestimmt schon mal in Echt gesehen. Was ist es? © dpa
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Der Petersdom befindet sich in der italienischen Hauptstadt Rom, auf dem Petersplatz. Der Petersdom bieter Platz für 60.000 Personen und ist eine der größten Kirchen der Welt. © dpa
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Wo ist diese Sehenswürdigkeit zu sehen? © dpa
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Der Himmelstempel ist der größte Tempelkomplex in Peking (Xuanwu-Bezirk). Zur Zeit der Ming- und der Qing-Dynastie beteten die Kaiser hier zum Himmel für eine reiche Ernte. © dpa
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Dieses Gebäude kennen die meisten. Wo steht es? © dpa
Der Schiefe Turm von Pisa
Der Schiefe Turm von Pisa ist das Wahrzeichen der Stadt Pisa in Italien. Die Schieflage des freistehenden Glockenturms beruht auf dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. © ap
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Kennen Sie dieses Gebäude? © dpa
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Das Weiße Haus gibt es in der Pennsylvania Avenue in Washington D.C. Zu bewundern. Es ist Amtssitz und offizielle Residenz des Präsidenten der Vereinigten Staaten. © dpa
Schloss Neuschwanstein
Wo erhebt sich dieser Prunkbau? © dpa
Schloss Neuschwanstein
Schloss Neuschwanstein von König Ludwig II. von Bayern zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Das Märchenschloss liegt im Allgäu, in der Gemeinde Schwangau bei Füssen. © dpa
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Kennen sie diese Sehenswürdigkeit? © dpa
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Die Prager Burg ist das älteste Wahrzeichen der Stadt. Sie liegt auf dem Berg Hradschin in Tschechien. © dpa
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Wo kann man dieses Naturspektakel bewundern? © dpa
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Die Niagarafälle liegen an der amerikanisch-kanadischen Grenze zwischen New York und der kanadischen Provinz Ontario. Die Wasserfälle sind ein atemberaubendes Naturschauspiel und ein Muss bei jeder Kanadareise. © dpa
Freiheitsstatue
Nicht die Bavaria auf der Münchner Theresienwiese, sondern? © dpa
Freiheitsstatue
Die Freiheitsstatue im New Yorker Hafen auf Liberty Island ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt. Sie war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten im Jahr 1866. Von Einheimischen wird sie „Miss Liberty“ genannt. © dpa
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In welcher Stadt steht dieser Prunkbau? © dpa
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Das Schloss Schönbrunn liegt westlich der Wiener Innenstadt im Bezirk Hietzing und zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Österreichs. Die denkmalgeschützten Einheiten, darunter der Schlosspark, die Parkbauten, die Figuren und Brunnen und der wohl älteste Tiergarten der Welt, stehen unter dem Schutz der UNESCO und wurden mit dem Titel Weltkulturerbe ausgezeichnet. © dpa
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In welchem Land sind wir hier? © dpa
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Der Arc de Triomphe, zu deutsch Triumphbogen ist ein Wahrzeichen von Paris. Er trohnt über der Champs Elysées und bietet eine atemberaubende Aussicht über die Stadt. © dpa
Kölner Dom
Wo steht diese weltbekannte Kirche? © dpa
Kölner Dom
Der Kölner Dom ist ein Wahrzeichen von Nordrhein-Westfalen. Die römisch-katholische Kirche ist gleichzeitig die Kathedrale des Erzbistums Köln. Mehr als  600 Jahre betrug die Bauzeit der zweitgrößten Kirche Europas (knapp 160 Meter). © Rudolf Barten/Köln/Tourismus/dpa/gms
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Diesen Uhrturm haben Sie sicher schon mal gesehen. Wo steht er? © dpa
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Die Hauptstadt Englands verbinden viele mit dem „Big Ben“. Eigentlich heißt der 100 Meter hohe Uhrturm in London „The Clock Tower“, als Big Ben wird streng genommen nur die im Turm befindliche, über 13 Tonnen wiegende, Glocke bezeichnet. © dpa
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Diese Sehenswürdigkeit kennen Sie bestimmt... © dpa
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Die große Sphinx von Gizeh steht in Ägypten am Westufer des Nils. Sie ist 20 Meter hoch und 73,5 Meter lang. Zusammen mit den Pyramiden von Gizeh, ist sie wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welt. © dpa
Semperoper
Wo kann dieser bekannte Bau bestaunt werden? © DWT/Dittrich/dpa/gms
Semperoper
Die Semperoper in Dresden ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden. © dpa

“Sie gaben uns zwei Stunden, die Papiere für 450 Tiere vorzulegen.“ Zwei Stunden, das sind 16 Sekunden pro Tier. “Dann begannen sie, unsere Tiere mit Betäubungspfeilen niederzustrecken und einzusammeln.“ Unter dem Protest von Dutzenden freiwilligen Helfern und Besuchern dauerten die Razzien zehn Tage an. 103 Tiere wurden abtransportiert. “Ich verklage die Behörde auf Diebstahl“, kündigte Wiek an. Er sieht in der Aktion einen Rachezug.

In seinem Artikel für die Bangkoker Zeitung “Nation“ hatte Wiek die Machenschaften der Wilderer offengelegt - inklusive scharfer Kritik an den thailändischen Behörden, die nach seinen Angaben wenig dagegen tun. Wiek hatte einen grausamen Fund zum Anlass genommen: Sechs abgeschlachtete Dickhäuter in Thailands Nationalparks. “Das war wohl nur die Spitze des Eisbergs“, schrieb er und lüftete das hässliche Geheimnis. Dann brach über ihm und seiner Wildlife Friends Foundation Thailand in Cha-am rund 170 Kilometer südwestlich von Bangkok die Hölle los.

Bis zu einer Million Baht (24 000 Euro) bringt ein Baby-Elefant laut Wieks Recherchen ein, wenn er an einen der beliebten Naturparks auf Phuket, in Pattaya, Chiang Mai, Ayutthaya oder Hua Hin verkauft wird. Dort müssen die Tiere für ahnungslose Touristen tanzen oder sie auf dem Rücken durch den Dschungel tragen.

Zwei bis drei junge Elefanten werden pro Woche in Thailands Wäldern gefangen, um als Touristenattraktion zu enden. Das ergaben Wieks Nachforschungen. Bei der brutalen Gefangennahme werden oft ihre Mütter und weitere Mitglieder der Elefantenherde erschossen. Bei jedem Fang sterben bis zu drei Tieren, berichteten Wilderer. Sie werden getötet, damit die Wilderer besser an die Babys herankommen.

Thailands Elefantenherde ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich geschrumpft. Weniger als 2000 Dickhäuter streifen den Angaben zufolge noch durch die Wildnis. Während bislang vor allem wildlebende Elefanten aus dem benachbarten Birma gefangen und nach Thailand geschleust wurden, scheint das lukrative Geschäft heute auch in Thailand selbst zu blühen.

Die Wilderer transportieren gefangene Babyelefanten auf offenen Lastwagen, schrieb Wiek in seinem Artikel. “Das zeigt, dass sie wenig Angst vor Entdeckung haben und ist ein klares Zeichen, dass sie von einflussreichen Leuten gedeckt werden.“

Der Direktor der Nationalparkbehörde, Damrong Phidej, bestreitet jeden Zusammenhang zwischen den Razzien und Wieks Artikel. Tierheimen, wie dem von Wiek, fehle es oft an den nötigen Papieren für ihre Schützlinge, sagt er. “Wir versuchen daher, die Situation etwas zu verbessern.“ Auf Platz zwei seiner Fahndungsliste steht neben Wiek ein weiterer lautstarker Kritiker.

In Thailand gelten Elefanten als Nutztiere. Jahrhundertelang wurden sie etwa beim Befördern von Holz eingesetzt. In jüngster Zeit aber werden die Tiere vor allem in der Touristen-Industrie genutzt. Schätzungen zufolge leben in Thailand rund 3000 Elefanten in Gefangenschaft.

Ihre Halter müssen nachweisen können, dass es sich nicht um wilde Elefanten handelt. Elefantenbabys brauchen allerdings keine Papiere - bis zu ihrem neunten Lebensjahr. Das macht es Wilderern leicht, die jungen Tiere einzufangen, sie nachträglich “Pflegermüttern“ zuzuordnen und damit zu “legalisieren“.

Wiek fordert daher von den thailändischen Behörden, DNA-Proben von einheimischen Elefantenkühen zu nehmen, um prüfen zu können, ob es sich tatsächlich um ihre Jungen handelt. Für seinen konfrontativen Kurs steht Wiek selbst unter Tierschützern in der Kritik. Die Existenz des illegalen Handels mit Elefantenbabys gilt aber auch unter ihnen als unumstritten. Richard Lair, Experte der Elefanten-Industrie Thailands, sagt: “So wie das Wasser immer hin zur tiefsten Ebene fließt, strömen Elefanten dorthin, wo das Geld ist.“

dpa

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