Atatürk-Flughafen

Schneechaos in Istanbul: Hunderte Flugreisende gestrandet

+
Eine Luftaufnahme zeigt schneebedeckte Boote auf dem Bosporus in Istanbul. 

Istanbul - Seit Beginn der starken Schneefälle in Istanbul in der Nacht zu Samstag wurden am Atatürk-Flughafen Hunderte Flüge gestrichen. Das Wetter-Chaos hat unschöne Konsequenzen für viele Urlauber.

Wegen des Schneechaos in Istanbul sitzen weiter Hunderte Urlauber auf dem Flughafen Atatürk fest. Nachdem in den vergangenen Tagen eine Vielzahl von Flügen auf dem größten Flughafen des Landes und dem zentralen Drehkreuz für Turkish Airlines gestrichen und Maschinen umgeleitet werden mussten, konnten viele Passagiere ihre Reiseziele nicht erreichen. An dem Airport bildeten sich lange Schlangen vor den Ticketschaltern und bei der Ausgabe von Hotelgutscheinen für gestrandete Fluggäste. Dabei kam es vereinzelt zu Streit, lautstarken Auseinandersetzungen und Rangeleien unter den Reisenden und mit dem Personal. Einige Passagiere warteten bereits mehrere Tage auf ihre Weiterreise.

In den vergangenen Tagen fiel nach einem Bericht der Zeitung "Hürriyet" in manchen Bezirken der Millionenmetropole mehr als ein Meter Schnee. Das Blatt sprach vom stärksten Schneefall in Istanbul seit 30 Jahren. Am Dienstag setzte Tauwetter ein. Turkish Airlines strich in Folge des schlechten Wetters auch am Mittwoch noch Dutzende Flüge. Davon waren vor allem Inlandsrouten betroffen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.