Schüler starten selbst gebaute Mini-Satelliten

+
Vor dem Start: Mitorganisator Louis Schreyer steckt eine Rakete mit von Schülern gebauten Mini-Satelliten an die Abschussrampe. Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Rotenburg (dpa) - Mehr als 50 Schüler aus ganz Deutschland haben selbst gebaute Mini-Satelliten um die Wette fliegen lassen. Mit Raketen wurden die Geräte auf dem Flugplatz im niedersächsischen Rotenburg in 1000 Meter Höhe geschossen.

Dann schwebten sie an Fallschirmen zurück zum Boden. Dabei maßen sie zum Beispiel Temperatur, Luftdruck, UV-Strahlung oder bestimmte Gase. Die zehn Teams sollten für den ersten deutschen "CanSat"-Wettbewerb eine Raumfahrt-Mission simulieren.

"Wie in der echten Raumfahrt gab es strenge Platz- und Gewichtsvorgaben", sagte Organisator Daniel Borowski. Eine Herausforderung war es vor allem, die Technik in den Satelliten unterzubringen, die gerade mal so groß wie eine Getränkedose sein durften. Eine Jury wird am Freitag die Sieger küren. Diese werden im nächsten Jahr beim europäischen Wettbewerb antreten.

Infos zum CanSat-Wettbewerb

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.