Schumi stellt neuen Ferrari 458 Italia vor

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Der neue Ferrari 458 Italia wurde von Michael Schumacher auf der IAA präsentiert.

Frankfurt - Der neue Ferrari 458 Italia ist ein 200.000 Euro teures Geschoss. Auf der IAA hat Michael Schumacher den Motorsport-Traum jetzt offiziell vorgestellt.

Der Segen von Michael Schumacher hat Gewicht beim Sportwagenhersteller Ferrari. Als “Chef-Testfahrer“ gab der siebenmalige Formel-1-Weltmeister dem neuen Ferrari 458 Italia den letzten Schliff. Am Dienstag präsentierte er den neuesten Renner der “Roten“ aus dem italienischen Maranello zusammen mit Ferrari-Chef Luca de Montezemolo auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main. Grauer Anzug, weißes Hemd, strahlendes Lächeln: Der 40-Jährige gab englisch und deutsch parlierend gekonnt den Ferrari-Verkäufer. Kein Wort zu seinem gescheiterten Comeback in der Formel 1, kein Wort zu seinen schon wieder schnellen Runden auf einem 190 PS starken Motorrad.

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
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Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
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Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
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Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
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Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
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Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
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Geballte Männerträume! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen.  © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
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Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
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Ziemlich windschnittig... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
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Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
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Rennsport gestern... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
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Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
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Alles glitzert und funkelt... © dpa
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Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Roter Traum! © dpa
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Ferrari mit Klappdach. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

In dem 458 Italia fühle er sich in seine aktive Zeit zurückversetzt, sagte Schumacher. “Die Hände können praktisch immer am Lenkrad bleiben. Du kannst praktisch alles von dort aus steuern. Wie in der Formel 1“, erklärte Schumacher dem Fachpublikum, das aber kaum selbst in den Genuss einer Fahrt mit dem über 200 000 Euro teuren Geschoss kommen wird. Und schnell soll der von einem Achtzylinder befeuerte 458 Italia auch noch sein. “Auf der Rennstrecke in Fiorana war der 458 schneller als der Ferrari Enzo. Das hat mich schon überrascht“, erklärte Schumacher. Lächelnd erledigte er die Fotoprozedur und so schnell wie er gekommen war, war auch er auch wieder verschwunden.

dpa

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