Netz freut sich über tierischen Nachwuchs

Schwein entkommt Schlachthof und bekommt Nikolaus-Ferkel

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Glückliches Ende: Nachdem die Mutter dem Tode entkam, hat sie am Nikolaustag acht gesunde Ferkel geboren.

Mit diesem australischen Schwein und seinem Nachwuchs freut sich das Netz: Es ist eine Geschichte von einem Tier, das den Tod schon vor Augen hatte. Das dem Schlachter entrinnen konnte und anschließend von beherzten Helfern gerettet wurde. Und das jetzt, am Nikolaustag, acht Ferkel zur Welt brachte.

Diese Geschichte beginnt mit dem „Wonder Woman“ (Wunderfrau) getauften Schwein und seinen zwei Sprösslingen, die wahrscheinlich durch Flucht dem Schlachter entrinnen konnten. Kurz darauf trieben sie sich irgendwo in der ewigen Weite des australischen Südostens herum – sehr zum Missfallen der Landbesitzer, die Schäden und Gefahren durch die Schweine befürchteten. Kaum dem Tode entronnen, drohte ihnen nun der erneute Weg ins Jenseits, dieses Mal durch das Gewehr.

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Dies war der Moment, in dem ein Gnadenhof in der Nähe die Herausforderung wagte, die sie in ihrem Blog als „unmögliche Mission“ bezeichneten: das Einfangen der Schweine. Tagelang versuchte das dutzende Mann starke Team, dem Schwein nahe zu kommen – doch die Tiere scheuten immer wieder zurück. Nach einer Stock-und-Stein-Aktion schafften sie es schließlich bereits in der Dunkelheit, das Zutrauen der Tiere zu gewinnen.

In dem Gnadenhof „Edgar’s Mission“ wurden sie nach und nach wieder aufgepäppelt – und am Morgen des Nikolaustages machte „Wonder Woman“ ihren Rettern das Geschenk aller Geschenke: Acht quickfidele Ferkel plumpsten ins Stroh. Nun freut sich das Netz über die Geschichte: „Nie war Nikolaus schöner“, twittert ein Nutzer. Andere beglückwünschen die Retter zu der Aktion. Der Nachwuchs soll unterdessen ebenfalls auf dem Gnadenhof leben dürfen – und keinesfalls als Weihnachtsbraten enden. (rpp)

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