Hochwasser in Deutschland

Die nächsten Unwetter sind im Anmarsch

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Ein angeschwemmtes Straßenschild liegt am 08.06.2013 im Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf (Bayern) im Hochwasser der Donau.

Offenbach - Einigen Hochwasser-Regionen drohen erneut unwetterartige Regenfälle. Von Thüringen über Sachsen bis zur Lausitz sowie in Bayern könnten bis Montag innerhalb weniger Stunden örtlich bis zu 50 Liter Regen je Quadratmeter fallen.

Das sagte Meteorologe Christian Herold vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach. Die Oberläufe kleinerer Flüsse und Bäche könnten wieder anschwellen. In Bayern drohe am Montag dann auch großflächig starker Regen. Am heftigsten wird es nach bisherigen Vorhersagen das Allgäu treffen. Weiter im Norden sollen starke Regenfälle dagegen ausbleiben.

Magdeburg von Hochwasser der Elbe stark bedroht

Vor allem im Osten Deutschlands bringt die Katastrophe die Menschen an ihre Grenzen. Besonders dramatisch war die Lage am Samstag in Sachsen-Anhalt. In Magdeburg stieg der Pegel bis Samstagnachmittag auf 7,38 Meter. Er liegt damit mehr als 60 Zentimeter höher als bei der Jahrhundertflut 2002. © dpa
Vor allem im Osten Deutschlands bringt die Katastrophe die Menschen an ihre Grenzen. Besonders dramatisch war die Lage am Samstag in Sachsen-Anhalt. In Magdeburg stieg der Pegel bis Samstagnachmittag auf 7,38 Meter. Er liegt damit mehr als 60 Zentimeter höher als bei der Jahrhundertflut 2002. © dpa
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Zwar seien die neuen Niederschläge nicht mit den Mengen der vergangenen Woche zu vergleichen, sagte DWD-Experte Herold. Da sie aber in kurzer Zeit fielen und die Böden mit Wasser gesättigt seien, könnte der starke Regen für erhebliche Probleme sorgen. Am Dienstag werde sich dann auch im Süden ein Hochdruckgebiet durchsetzen.

Lesen Sie auch: Unbekannter droht mit Anschlag auf Deiche

Unterdessen haben Gewitter am Sonntag den Betrieb des Frankfurter Flughafens beeinträchtigt. Es seien mindestens 65 Starts und Landungen gestrichen worden, auch habe es Verspätungen gegeben, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Das Unwetter sei durch die An- und Abflugrouten des größten deutschen Flughafens gezogen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte bereits zuvor vor örtlichen Gewittern mit Starkregen gewarnt.

dpa

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