125 Menschen wurden evakuiert

Schwere Brände in Kalifornien: Zwei Tote, hunderte zerstörte Häuser

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Mit Hubschraubern versucht die Feuerwehr in Kalifornien, den Flammen Heer zu werden.

Bakersfield - Kalifornien kämpft gegen verheerende Waldbrände: 125 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, hunderte Häuser sind in Schutt und Asche, zwei Menschen starben.

Heftige Waldbrände haben im US-Bundesstaat Kalifornien Hunderte Einwohner in die Flucht geschlagen. Mindestens zwei Menschen seien ums Leben gekommen, teilte die Feuerwehr von Kern County im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Brände in Lake Isabella rund 175 Kilometer nördlich von Los Angeles dauerten am Samstag noch an. Sie waren am Donnerstag ausgebrochen.

Nach Angaben der Behörden waren rund 800 Feuerwehrleute im Einsatz, Hunderte weitere seien auf dem Weg. Die Brandfläche wurde auf mehr als 12 000 Hektar geschätzt, erst fünf Prozent seien gelöscht. Rund 125 Menschen wurden in eine Notunterkunft gebracht. Etwa 100 Gebäude wurden zerstört, weitere 1500 seien gefährdet, hieß es. Drei Feuerwehrmänner erlitten Brandvergiftungen.

Es ist nicht das einzige Feuer, das derzeit in Kalifornien wütet. Der Bundesstaat wird von Dürren geplagt. Eine Hitzewelle erschwert die Löscharbeiten. Vor einigen Tagen hatten die Forstbehörden laut CNN gewarnt, dass in Kalifornien mehr als 66 Millionen tote Bäume stünden, die Bränden leichte Nahrung böten.

dpa

Die 16 größten Ängste der Deutschen

66 Prozent der Deutschen haben Angst vor einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. © dpa
65 Prozent fürchten sich vor einem Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland. © dpa
63 von 100 Deutschen befürchten höhere Lebenshaltungskosten. © dpa
Vor Naturkatastrophen wie einem Erdbeben wie hier in Indonesien haben 56 Prozent aller Deutschen Angst. © dpa
Keiner will im Alter ein Pflegefall sein. Deshalb haben 54 Prozent Angst davor, auf die Hilfe Fremder angewiesen zu sein. © dpa
Überforderte Politiker machen 53 Prozent der Deutschen Angst. © dpa
Schwere Erkrkankungen sind für 49 Prozent der Deutschen ein Grund zum Fürchten. © dpa
48 Prozent haben Angst, selbst arbeitslos zu werden. © ap
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Ebenfalls 37 Prozent befürchten Spannungen durch Ausländer. © dpa
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