Ausfälle im Flugverkehr

Schneesturm zieht über Nordosten der USA

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"Obwohl es Mitte März ist, fühlt es sich in weiten Teilen des Landes weiter wie Winter an", schreiben die Meteorologen in einer Warnung. Foto: John R. Ehlke

New York (dpa) - Mit viel Schnee und heftigem Wind ist ein Wintersturm über den Nordosten der USA hinweggezogen. Der Sturm fiel allerdings deutlich weniger heftig aus als zunächst erwartet.

Meteorologen hatten bis zu 50 Zentimeter Schnee für die Millionenmetropole New York vorhergesagt, stuften die Prognose aber am Dienstagmorgen auf bis zu 15 Zentimeter herunter. "Der Sturm bleibt dichter an der Küste und warme Luft wird hereingebracht", sagte Joe Pollina vom Nationalen Wetterdienst der "New York Times". "Der Schnee wird zu Matsch, ein Winter-Mix, der die Gesamtschneehöhen sinken lässt."

Auch in den Neuengland-Staaten sowie Teilen von New Jersey, Pennsylvania, Ohio, West Virginia, Maryland und Delaware schneite es - im Norden teils etwas heftiger, im Süden teils etwas weniger heftig. In New York und Boston blieben die Schulen und zahlreiche Geschäfte geschlossen, Tausende Flüge wurden gestrichen. Ein für Dienstag in Washington geplantes Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Donald Trump wurde wetterbedingt auf Freitag verschoben.

Nationaler Wetterdienst

Bürgermeister Bill de Blasio zum Schneesturm

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